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Wer war Hitler wirklich?

von | Jan. 1, 2026 | Eliten, Politik & Recht

Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichen nationalsozialistischen und sonstigen Verbrechen!

Adolf Hitler – österreichischer Bildermaler, bekanntester Vertreter des Nationalsozialismus, Diktator und einer der grauenhaftesten Menschen der Geschichte. In diesen Punkten stimme ich dem Mainstream nach meinen Recherchen noch zu – in so ziemlich jedem anderen Aspekt, der Hitler und den Nationalsozialismus betrifft, jedoch nicht mehr.

Ich denke jeder von uns hat sich mehrfach in seinem eigenen Leben mit der Zeit des Dritten Reichs auseinandersetzen müssen; sei es im Geschichtsunterricht, auf N24 bei den unzähligen Hitlerdokus oder durch den heute immer öfter auftauchendem Vergleich aktueller Politiker und Parteien mit Hitler und den Nazis – aber wie bei so ziemlich allem anderen zeigte sich mir auch hier bei näherer Investigation, dass einiges aus den Geschichtsbüchern gestrichen wurde, anderes nur teilweise erzählt und anderes wurde gänzlich erfunden.

Kurz und knapp: Hitler war Kommunist; die National-SOZIALISTEN Sozialisten (Linke); Hitler war nicht der Judenhasser, für den wir ihn halten; Hitler war ein Rothschild und selbst ¼ Jude; Hitler hat die Deutschen Völker an die Hochfinanz verkauft; Hitler war zumindest indirekt an der Gründung des „Staats“ Israel beteiligt.

Geschockt? Verwirrt? Getriggert? – Lass mich begründen, wie ich zu diesen Schlussfolgerungen komme, bevor dein Kopf explodiert.

Hitlers Familie

Wenn wir uns mit der wahren, vollständigen Geschichte hinter Adolf Hitler auseinandersetzen, ist es nur logisch bei seiner Familiengeschichte zu beginnen.

Adolf war der Sohn von Klara und Alois Hitler, geboren am 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn. Erstmal soweit bekannt; was jedoch weniger bekannt ist, ist dass keiner der beiden Eltern von Hitler gebürtig den Familiennamen Hitler trug – der Vater Alois Hitler, der den Namen Hitler in die Familie brachte, war geborener Schickelgruber. Alois war unehelicher Sohn von Maria Schickelgruber, welche erst zu Alois fünftem Lebensjahr einen Mann namens Hiedler heiratete. Erst mit 39 Jahren nahm Alois den Nachnamen von seinem Stiefvater an – man könnte sich fragen warum. Und wenn Alois ein uneheliches Kind war, wer war der Vater und damit Adolf Hitlers Großvater?

Genau diese Frage stellte sich später die österreichische Polizei, welche Nachforschungen anstellte und Entdecktes schnell unter Verschluss und Geheimhaltung nahm:
In einem geheimen Bericht heißt es demnach, dass Maria Schickelgruber zur Zeit ihrer Empfängnis in Wien lebte – genauer im Hause des Baron Rothschild, wo sie Bedienstete war. Als sich herausstellte, dass Maria schwanger war, reiste sie zurück nach Österreich-Ungarn, wo sie dann Alois gebar. Demnach war Adolf Hitler selbst zu einem Viertel Jude und Rothschild, wie tausende Anderer, die als uneheliche Kinder und Nachfahren der Rothschild-Dynastie zur Welt kamen.

Hinter diesem Hintergrund ist es nun auch nicht mehr verwunderlich, dass Adolf Hitler schon früh in seiner Laufbahn Interesse an Eugenik, Okkultem und Schwarzmagie zeigte – erst recht, nachdem sich seine Blutsverwandten massiv finanziell an seiner Machtübernahme und dem Wiederaufbau Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg beteiligten und er selbst in Geheimgesellschaften wie etwa der Thule-Gesellschaft aufgenommen wurde.

Schauen wir uns an, wer Hitler-Deutschland finanziert hat und danach kehren wir noch einmal zur „Judenfrage“ und der politischen Gesinnung der Nationalsozialisten zurück. Denn wir alle haben gelernt, dass Hitler ein Rechter und Judenhasser war – wie geht das mit seiner Rothschild-Abstammung einher? Um das verstehen zu können ist es wichtig, erst einmal die wahre Geschichte hinter Hitlers rasantem Aufstieg zu beleuchten und daraus ein Fazit zu ziehen, welches dir dann wiederum ermöglicht, alles weitere verstehen und zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammenfügen zu können.

Wer hat Hitler zu seinem rasanten Aufstieg verholfen?

Nach dem Ersten Weltkrieg lag das Deutsche Reich in Schutt und Asche; man hatte uns ungerechtfertigt die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg angehängt und uns mit angeordneten Reparationszahlungen in Schulden gestürzt.

Über die wahren Hintergründe hinter dem Ersten Weltkrieg werde ich einen weiteren Artikel verfassen; dies würde hier den Rahmen sprengen.

Deutschland beziehungsweise das Deutsche Reich war also hoch verschuldet und infolgedessen kam es zu einer Hyperinflation, die die Welt so zuvor noch nie gesehen hatte (durchaus auch dadurch, da zum ersten Mal in der Geschichte Papiergeld genutzt wurde, um einen Krieg überhaupt erst bezahlen zu können; siehe Finanzsystem). Und dennoch kam es in den Jahren 1933-1939 zum sogenannten „nationalsozialistischen Wirtschaftswunder“ und dennoch war Hitler in den daraufkommenden Jahren in der Lage einen Multimillionen teuren Krieg zu tragen.

Die Frage ist: Wie war das möglich? – Und die Antworten, die man vom Mainstream erhält, sind alles andere als befriedigend oder logisch.
Linke: Begründen das Wirtschaftswunder mit Staatsverschuldung und Gelddrucken.
Rechte: Begründen in der guten Politik Hitlers; ausgezeichnet durch das Beenden der Arbeitslosigkeit.

Gelddrucken hat die Hyperinflation überhaupt erst ausgelöst und ist auch heute für wirtschaftlichen Abstieg verantwortlich. Unbegrenzt Geld aus dem Nichts ohne Gegenwert zu drucken (fiat-Geld) hat zwangsläufig einen Wertverlust des Geldes zur Folge, welcher mit Realwirtschaft erst einmal hinterlegt beziehungsweise ausgeglichen werden muss.
Um Arbeitslose an die Arbeit zu bekommen, benötigt man produzierende Unternehmen, die wiederum Geld mit stabilem Wert für natürliche Rohstoffe benötigen, die dann verarbeitet und zu Profit verwandelt werden können.

Die Wahrheit ist genau dieselbe wie heute auch: Das Geld kam von internationalen Bankiers und damit der angloamerikanischen Hochfinanz und die deutsche Wirtschaft wurde vorwiegend durch die ausländisch finanzierten Tochtergesellschaften amerikanischer Unternehmen in Aufschwung versetzt.

Bereits ab dem Jahr 1924 flossen mittels der sogenannten DAWES- und YOUNG-Pläne enorme Geldbeträge in die deutsche Wirtschaft. Professor Carroll Quiqley (Historiker an der Universität in Washington DC) schreib hierzu: „Es ist zu beachten, dass dieses System (also die „Rettungspakete“) von den internationalen Bankiers eingerichtet wurde, und dass das Ausleihen des Geldes an Deutschland für diese Bankiers höchst gewinnbringend war.“

In den folgenden Jahren bauten amerikanische Konzerne ihre Tochtergesellschaften im Deutschen Reich aus:
1929 kaufte General Motors Corp. das Opel Werk in Rüsselsheim, die Internationale Telephone & Telegraph Corp. baute das deutsche Telefonnetz aus und General Electrics vertiefte seine Geschäftsbeziehung mit der AEG.

US-Botschafter Dodd stand in engem Verhältnis zu Nazi-Deutschland; 1936 schrieb er dem Präsidenten Roosevelt: „Zur Zeit haben hier (im Deutschen Reich) mehr als 100 amerikanische Unternehmen Tochtergesellschaften oder Kooperationsabkommen.“

Gerade Ford und Opel wurden für Hitler-Deutschland sehr wichtig, denn ohne den Opel „Blitz“ zum Beispiel wären die Ost- und Afrikafeldzüge der Nazis schlichtweg nicht möglich gewesen. Als die Amerikaner in der Normandie landeten, waren sie überaus überrascht, dass die Deutschen dieselben Fahrzeuge fuhren, wie sie selbst.

Kurz vor Kriegsbeginn wurde von Opel unter General Motors Corp. ein neues Werk in Brandenburg an der Havel errichtet, welches erstaunlicherweise trotz seiner Relevanz für die deutsche Wehrfähigkeit über den gesamten Krieg hinweg nicht zerstört wurde. Erst als kurz vor Kriegsende bei den Konferenzen in Jalta klar wurde, dass Brandenburg an der Havel in sowjetische Besatzungszone fallen würde, wurde das Werk mit einem gezielten Luftschlag dem Erdboden gleich gemacht.

Ähnlich verhielt es sich mit den Werken der IG Farben, welche den Alliierten mit Sicherheit ebenfalls bekannt waren: über 80% der Hauptproduktionsstätten blieben von den Bombenangriffen der Alliierten verschont. Augenscheinlich waren die Millionen von Menschen, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben lassen mussten vollkommen irrelevant für die angloamerikanische Hochfinanz, welche lieber weiter an ihren Tochtergesellschaften massiv profitierte, anstatt diese zu zerstören, um schlagartig die Wehrfähigkeit der Wehrmacht zu beenden und eine Kapitulation des Dritten Reichs zu erzwingen.

Zur Zeit Nazi-Deutschlands kontrollierte die IG-Farben die Chemie- und Pharmaindustrie weltweit, war der größte Industriekonzern Europas, das größte Chemieunternehmen der Welt, hatte in 93 Ländern Beteiligungen – und war ab 1929 ein Rockefeller-Konzern, nachdem die IG-Farben mit Rockefeller Standard Oil fusionierte. Als Gegenzug für diesen Zusammenschluss erhielt die IG 546.000 Stammaktien der Standart Oil Company.

Besonders deutlich werden die Verstrickungen der IG-Farben mit der internationalen Finanzelite, wenn man einen Blick in den damaligen Vorstand wirft:
Max und Paul Warburg (Bankiers), C.E. Mitchell (Verwaltungsrat FED und National City Bank), H.A. Metz (Bank of Manhatten) und Hermann Schmitz, Präsident der IG-Farben, Vorstand der Deutschen Bank und Vorstand bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ; „Zentralbank der Zentralbanken“).

Wie so ziemlich jedes andere international vernetzte Unternehmen auch, war die IG-Farben trotz ihrer eigenen Stärke auf Rohstoffe und chemische Ausgangsstoffe anderer angewiesen – so zum Beispiel auch auf das Tetraethyl-Blei von DuPont, General Motors Corp. und Standard Oil, ohne das kein einziges Flugzeug der Luftwaffe jemals hätte die Landebahn verlassen können.

Das Rockefeller-Syndikat, welches derselben Blutlinie wie die Familie Rothschild entspringt, profitierte enorm an der deutschen Kriegsmaschinerie, denn: ohne amerikanisches Öl vor und während des Kriegs hätten die Nazis Frankreich womöglich nie besetzen können. Akten der „Reichsstelle für Mineralöl“ belegen: „so (mit Hilfe des amerikanischen Öls) wurde der deutsche Bedarf zu 100% gedeckt.“ – im September 1941 lag der Anteil der amerikanischen Motorenölimporte bei ganzen 94% des Gesamtverbrauchs der deutschen Wehrmacht! Auch hierüber war der US amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt bestens informiert: Im selben Jahr (also 1941) fand eine Kabinettssitzung statt, bei der der damalige Unterstaatssekretär Sumner Wells Roosevelt gegenüber äußerte, dass Öl aus Mexiko, Kolumbien und Venezuela über Spanien nach Deutschland geliefert werde und dass man den Anteil an diesem Markt auf keinen Fall verlieren dürfe, da dies enorme Einbußen für die amerikanischen Profiteure zur Folge hätte.

Auch die Crime-Family Bush machte sich des Hochverrats am amerikanischen Volk strafbar, indem Senator Prescott Bush (Vater des ehem. Präsidenten George Bush) den per Kriegserklärung deklarierten Feind – das Dritte Reich, genauer die Luftwaffe – finanziell über die Union Banking Corp. unterstützte, welche als Treuhandentität für die Vermögenswerte des und durch den deutschen Nazi-Industrialisten Fritz Thyssen gegründet wurde. Hierfür wurde Bush nie angeklagt noch verurteilt, genauso wenig, wie für seine enge Zusammenarbeit mit Felix Warburg und dem späteren Außenminister John Foster Dulles, aus der die Schuldenrekonstruktion deutscher Firmen hervorging, welche wiederum überhaupt erst die Umstellung der Nazis auf Rüstungsproduktion ermöglichte. Wieder verdienen die Beteiligten Millionen, während auf der anderen Seite des Ozeans Millionen sterben, um die Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten.

Schon während des Kriegs wurden die Verstrickungen US-amerikanischer Politiker und Industriemagnaten durch die Regierung verschleiert – „aus Gründen der nationalen Sicherheit“, denn ein Bekanntwerden hätte mit Sicherheit zu einer Meuterei unter der eigenen Bevölkerung und unter den eigenen Streitkräften geführt, und damit eine Niederlage im Krieg bedeutet. Nach dem Krieg ging es den Eliten der angloamerikanischen Hochfinanz ebenfalls nicht darum, de Nazis bis ins letzte zu Zerschlagen, so wie man es offen nach außen kommunizierte und zeigte, sondern man beutete das Deutsche Reich so weit wie möglich aus und raubte, was man rauben konnte.

Das gesamte deutsche Wissen, Berge an Patenten und Forschungen, aber auch die besten deutschen Nazi-Wissenschaftler – egal, wie grausam ihre Experimente im Krieg waren – wurden in Geheimoperationen, wie etwa der „Operation Paperclip“ in die Forschungseinrichtungen der US-Amerikaner überführt. Auf Ebene des Besatzerrechts – nicht auf der des Siegerrechts (2+4-Vertrag) – wurden unrechtmäßig Ländereien abgetreten (zum Beispiel an Polen) und in verdeckten Geheimoperationen wurde das gesamte deutsche Gold „beschlagnahmt“ unter dem Vorwand alles davon sei erbeutetes und damit illegitim erworbenes „Judengold“.

Aus all diesen Erkenntnissen lässt sich zusammenfassen, dass Adolf Hitler ein Instrument der angloamerikanischen Hochfinanz unter Rothschild und Rockefeller war, was sich nicht nur an seiner Abstammung, sondern auch an der enormen Unterstützung seiner Bankiers-Verwandten deutlich zeigt, die sich vordergründig im Krieg zu ihm befanden. Hitler war direkt an der Abschaffung der Deutschen Völker beteiligt und hat sie an die Hochfinanz verkauft!

Da das Rockefeller Educational Board den Grundstein für unser modernes Schulsystem gelegt hat und bereits von Anfang an nicht darauf ausgelegt war Gelehrte, Wissenschaftler oder Philosophen hervorzubringen und die Wahrheit zu unterrichten, ist es nicht verwunderlich, dass all die hier von mir genannten Fakten in keinem einzigen Geschichtsbuch auftauchen und in keiner Schule der „modernen Welt“ unterrichtet werden. Stattdessen programmiert man uns hier von früh auf ein, dass wir Deutschen die schlimmste Rasse auf diesem Planeten sind, bei jedem anderen Volk dieser Welt in der Schuld stehen und uns aus Scham vor unserer Vergangenheit verbiegen, brechen und klein machen müssen. Jeder der sich hieran nicht hält wird zum „rechtsradikalen Nazi“ und aus der Gesellschaft ausgegrenzt – was eine noch viel größere und schrecklichere Strafe ist als der Tod.

„Nicht ohne Grund wählen sozial isolierte Menschen nicht selten Selbstmord als „Ausweg““ – wie ich es bereits in meinen Artikel „Werkzeuge der Macht“ treffend formuliert habe.

Geschichte heißt nicht ohne Grund Geschichte – sie ist eine Version der Vergangenheit, auf die man sich geeinigt hat. Nicht zwingend die Wahrheit – eine Geschichte eben.

Nationalsozialismus – Rechts oder Links?

Um die Frage beantworten zu können, ob der Nationalsozialismus eine rechte oder eine linke Gesinnung war, müssen wir erst einmal die Begriffsdefinitionen des Wortes „Rechtsradikal“ gerade rücken und uns anschauen was „Rechts“ und „Links“ überhaupt bedeutet.

„Rechtsradikal“ zu erklären ist einfach, denn man braucht bloß das Wort in seine Wurzel zurückzuverfolgen – interessanterweise bedeutet „radix“, die Wurzel des Wortes „radikal“ nämlich genau das, „Wurzel“. Demnach bedeutet „rechtsradikal“ – „im Recht verwurzelt“. Rechts kommt von Recht haben, Richtig, gerecht, Recht (Gesetz) – links auf der anderen Seite von link, wie „linke Ratte“.

Genau eine solche „linke Ratte“ war Adolf Hitler! Und versteh mich auf keinen Fall falsch: nur weil „rechtsradikal“ „im Recht verwurzelt“ bedeutet, heißt dies noch lange nicht, dass ich das, was wir heute fälschlicherweise als „rechtsradikal“ bezeichnen, für richtig oder gerecht halte.

Linksgerichtet verbinden wir auch heute noch mit dem Sozialismus, dass dieser aber genau dasselbe ist wie Kommunismus und Zionismus, verstehen oder wissen die Wenigsten. Ebenfalls verschließen die allermeisten schon bei dem Begriff „National-SOZIALIMUS“ die Augen und sehen hier keine Zusammenhänge zu einem linken Gedankengut und dem Sozialismus.

Sozialist Anton Drexler, Gründer der DAP, später NSDAP, schrieb in seinem Buch „Mein politisches Erwachen – Aus dem Tagebuch eines deutschen sozialistischen Arbeiters“: „Es gibt eine Parole, die euch zusammenführt und die heißt: „Sozialismus und Kommunismus im Geiste Christi, …““. Drexler war Hitlers Mentor und förderte diesen innerhalb der Partei, bis Hitler später selbst zum Vorsitzenden der NSDAP wurde.

Auch das Wahlprogramm der NSDAP war deutlich sozialistisch ausgerichtet: so forderte man zum Beispiel Grund- und Boden-Enteignungen, Verstaatlichung von Trusts, Gewinnbeteiligung bei und Verstaatlichung von Betrieben, Kommunalisierung der Warenhäuser, Bekämpfen der materialistischen Weltordnung, Gemeinnutz vor Eigennutz und eine Stärkung des Staatsapparates und der Staatsmacht. Alles Punkte, die man auch heute noch genau so in linken Polit-Kreisen finden kann, genauso wie den Antikapitalismus der NSDAP, die Verstaatlichung der Marktwirtschaft, die Befreiung des Arbeiters aus den Krallen des Kapital und so weiter.

Wie kann Hitler, Diktator, Anführer einer sozialistischen Arbeiterpartei und bekennender Sozialist, rechts gewesen sein? – nur wenn man den Begriff völlig neu nutzt, denn sogar im Duden wird „rechts“ als stark konservativ und gegen Sozialismus definiert.

Hitlers größtes Ziel war es nach außen hin die Macht der Hochfinanz auf den einfachen Arbeiter zu brechen, während er hintergründig eine Bereicherung der Hochfinanz zugelassen hat, nur um damit einen Krieg vorbereiten zu können, der die Hochfinanz noch reicher gemacht hat – eine linke Ratte!

Die Nationalsozialisten haben mit ihrer Gleichschaltung die Souveränität der Deutschen Völker begraben – seither gibt es nur noch die „Staatsbürgerschaft“ DEUTSCH, welche durch die alliierten Besatzer und die BRD noch weiter ausgehöhlt wurde, sodass es heute nicht einmal mehr eine Staatsbürgerschaft bei unserem „Staat“ BRD gibt.

„Deutscher ist … wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“ – und ist damit ebenfalls ein Nazi nach RStaG Nazi-Gesetz von 1934, herzlichen Glückwunsch!

Wer bist du: DEUTSCH oder Deutscher? NAZI oder souveräner Mensch?

Genozid

Befassen wir uns zu guter Letzt mit dem Thema, welches in Deutschland maximal mit Samthandschuhen angefasst wird: der „Judenfrage“, wie die Nationalsozialisten es nannten.

Seitdem Moses Hess den Sozialismus etabliert hat, sind Genozide ein vorwiegend sozialistisches Problem:
Stalin mit der stalinistischen Säuberung, welche mitunter auch gegen Juden gerichtet war; Chinas Kommunistische Volkspartei mit ihren „Umerziehungslagern“ für die Euguren; Milsoevic in Serbien; Mengistu Haile Mariam in Äthiopien – heute verurteilt wegen Völkermord; der Holocaust – hebräisch für „religiöses Brandopfer“ und in letzter Vergangenheit der Genozid des zionistischen Israel in Palästina.

Hitlers „Ausländer- und Judenhass“ war nicht blind und gegen jeden Ausländer und Juden gerichtet – sogar in der SS gab es jüdische Offiziere und Dunkelhäutige kämpften auch unter ihnen. Juden wurden nicht ausschließlich in KZ’s zusammenpfärcht, sondern ebenfalls von Hitler finanziert nach Palästina gefahren. Dies regelte das sogenannte „Haavara-Abkommen“ zwischen Nazi-Deutschland und der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, durch das in den Jahren 1933 bis 1336 60.000 Juden nach Palästina überführt wurden, was knapp 11,5% der laut offiziellen Zahlen damals etwa 523.000 in Deutschland lebenden Juden ausmachte.

Zum Kriegsende kam es in Deutschland zu einem weiteren Genozid, über den kaum jemand jemals etwas gehört hat – der Genozid am deutschen Volk in den Rheinwiesenlagern.

Frühling 1945: etwa 3 Millionen deutsche Soldaten flüchten von der Ostfront in die Arme der britischen und amerikanischen Truppen in der Hoffnung von diesen als Kriegsgefangene humaner behandelt zu werden, als von den Sowjets. Als es zu viele werden, um alle Kriegsgefangenen in Gefängnisse und Lager unterzubringen, beschließen die Amerikaner Rasenflächen am Rande des Rheins mit Stacheldraht einzurahmen und dort die Gefangenen in „Freiluftgefängnissen“ unterzubringen – ohne Schutz vor Wetter, Kälte, Regen, ohne Betten und Toiletten, ohne Nahrung und nur minimal Wasser. Auch Zivilisten werden in die Rheinwiesenlager gebracht, wo sie vor Hunger beginnen Gras zu essen, bevor sie in ihren eigenen Exkrementen jämmerlich verhungerten – laut Zeugenaussagen mit über 200 Toten pro Nacht. Und das, obwohl die Amerikaner hätten genügend Verpflegung bereitstellen können, sodass kein einziger Deutscher verhungert wäre. Zeugenberichte und klassifizierte Dokumente belegen 800.000-1 Millionen Tote in den Rheinwiesenlagern, während in alliierten Medien nur von 5.000-maximal 10.000 Toten die Rede ist. Seit Kriegsende werden eine Millionen deutsche Kriegsteilnehmer vermisst – die sogenannte „Vermisste Millionen“ – ich sag’s ja nur.

Nachdem der Krieg verloren war hieß es von Seiten der Alliierten, dass Deutschland nie wieder zu alter Größe kommen dürfe; man beschloss Deindustrialisierung, Umerziehung des Volkes, Zerstörung der Tradition und Familie und manch einer sprach sogar von der Auslöschung der Deutschen Rasse – ich denke wir können alle mit eigenen Augen sehen, wie all diese Punkte realisiert werden.

Die 60.000 von Hitler nach Palästina verfrachteten Juden wurden Teil der ersten Staatsangehörigen Israels, welches 1948 infolge der Balfour-Declaration zwischen dem britischen Außenminister Arthur James Balfour und Baron Rothschild II Lionel Walter Rothschild gegründet wurde. In diesem Brief sicherte der britische Politiker Herrn Rothschild „die Gründung einer nationalen Heimat für die Juden in Palästina“ zu.

Ich denke in dem Wissen, dass Hitler selbst mindestens ¼ Jude war, zumindest ¼ Rothschild, Kommunist und Zionist, wird klar, dass Adolf Hitler eine Marionette der angloamerikanischen Hochfinanz war – ein Schaf im Wolfspelz. Er war ein Verräter am Deutschen Volk, der genau für die gearbeitet hat, die er nach außen hin bekämpfte.

Fazit: Den interessantesten Teil der Geschichte hat man uns bewusst verheimlicht, weil die Leute, die hinter Hitler standen, auch heute noch hinter der Politik, Religion, Drogen- Waffen- und Menschenhandel, den Medien, Kunst, Wirtschaft und der Wissenschaft stehen – oder zumindest deren Nachfahren. Die Profiteure des Zweiten Weltkriegs – welche ebenfalls die Profiteure des Ersten und allen davor und danach folgenden Kriegen waren und sind – haben nach Kriegsende den Begriff „rechtsradikal“ umdefiniert, um so nicht die hintergründige Agenda einer totalitär sozialistischen Weltkontrolle der angloamerikanischen Hochfinanz zu gefährden. Fällst du weiterhin auf ihre Lügen rein? Rechts und Links waren schon immer zwei Seiten ein und derselben Medaille!

Vergiss niemals mein Freund: Alleine sind wir vielleicht schwach, doch zusammen unzerstörbar. Wir sind die Macht!

In Liebe und Einheit
– Uncodierbar

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