Die Psyche brechen: Corona-Maßnahmen
Wir wissen heute dank der RKI-Files, dass so ziemlich alles, was man uns während der „Corona-Pandemie“ von offiziellen Seiten aufgetischt hat eine gewaltige Lüge war. Wir wissen heute auch dank offizieller Dokumente, dass zum Beispiel die NATO großen Einfluss auf das sogenannte „law enforcement“, also „Durchsetzen von Gesetzen“ genommen hat – demnach Einfluss lobbygetriebener, keiner Regierung unterliegender Bündnisse auf die Judikative und Exekutive der Mitgliedsstaaten.
Demokratie stammt von den griechischen Worten demos (Volk) und kratein (herrschen von kratos ~ Kraft, Macht, Gewalt) ab, sie beschreibt also eine „Volksherrschaft“. Eine Volksherrschaft, über die das Volk hinwegsieht oder dazu gebracht wurde, darüber hinwegzusehen – zuerst durch eine „indirekte Demokratie“, bei der die Parteien den Willen des Volks vertreten sollen, bis zu einem System, bei dem „Volksvertreter“ nur noch sich selbst und Lobbyinteressen vertreten. Dort stehen wir heute.
Wir stimmen durch die Bank zu, dass unsere Politiker lange nicht mehr den Willen des Volkes vertreten und dennoch sprechen wir stolz von einer Demokratie.
Ich selbst habe mich in der Vergangenheit oft gefragt, wieso sich Menschen nicht mehr wehren – wieso alles egal geworden ist, denn „es könnte doch schlimmer sein“. Wir schlucken und schlucken und schlucken und kein Skandal hat mehr Bedeutung. Ich bin in einer Zeit groß geworden, wo Politiker ihr Amt niedergelegt haben, wegen Zitierfehlern in Doktorarbeiten – heute wird man befördert bei schwersten Staatsverbrechen und Geschehenes wird unter den Teppich gekehrt oder man kann sich nicht erinnern.
Bei meinen Recherchen bin ich auf das sogenannte Bidermanns Diagramm des Zwanges gestoßen und seither verstehe ich, warum es mehr Depressive gibt als jemals zuvor und Menschen „gebrochen sind“ – All das war ein Plan, um uns zu brechen und schwach zu machen, für alles was sie jetzt ausrollen: CBDC/PBDC, eID, flächendeckende Kameraüberwachung, Chatkontrolle und so weiter.
Die Corona-Plandemie war ein Werkzeug, um die Massen „complient“, also gefällig zu machen und Unfähig, sich gegen das Ausrollen einer totalitär faschistischen Weltregierung zu behaupten – Bidermanns Diagramm des Zwanges zeigt, wie sie das erreicht haben.
Wie man die Psyche bricht
Albert D. Bidermann war Sozialwissenschaftler bei der US Air Force, der damit beauftragt wurde herauszufinden, warum so viele amerikanische Kriegsgefangene im Koreakrieg mit den Kommunisten kooperierten und diesen wichtige Informationen preisgaben. Hierzu befragte er zahlreiche Kriegsgefangene, die in die USA zurückkehrten und kam zu dem Schluss, dass die Sozialisten Abhängigkeit, Schwäche und Angst so gezielt und raffiniert nutzten, dass sie damit jedermanns Psyche brechen konnten. Bidermann fasste seine Forschungsergebnisse zusammen und veröffentlichte 1957 den Artikel „Communist Attempts to Elicit False Confessions From Air Force Prisoners of War“ in einer Ausgabe des Bulletin of the New York Academy of Medicine. Darin enthalten waren auch „Bidermanns Principles“, also das Diagramm des Zwanges, welches detailliert 8 Methoden beschreibt, mit denen man Kriegsgefangene brechen, ihnen Informationen entlocken und Falschgeständnisse herbeiführen kann.
Seither gelten die 8 aufgeführten Methoden als die „universellen Werkzeuge von Folter und Zwang“ (Feststellung von Amnesty International) – auch in Guantanamo Bay finden sie Anwendung. Aus ihnen heraus hat sich der Begriff der Gedankenreform, umgangssprachlich der Gehirnwäsche etabliert.
Methode 1 – Isolation
Menschen sind Stammestiere – sehr trivial ausgedrückt versteht sich. Und dennoch: die meiste Zeit der Menschheitsgeschichte haben wir eng in Gemeinschaften zusammengelebt. Ich selbst bin noch so aufgewachsen, dass mindestens einmal am Tag mit der gesamten Familie zusammen gesessen und gegessen wurde – auch das wird heute immer weniger.
Der Fakt, dass wir unser Leben mehr und mehr alleine oder in sehr kleinem Kreis bestreiten, widersetzt sich völlig unserer Natur – und führt letztendlich zu Hass, Neid, Gier und all den negativen Erscheinungen der menschlichen Emotionalität.
Ein kurzer Auszug aus dem hinterlegten Artikel, unter anderem zum Thema Individualismus:
Sozialer Ausschluss ist für jeden Einzelnen von uns eine größere Strafe als der Tod – nicht ohne Grund wählen sozial isolierte Menschen nicht selten Selbstmord als „Ausweg“. Traurige Realität – vielleicht sogar noch mehr, weil wir sie kollektiv verkennen und uns mit treiben lassen. (…) Wer ICH bezogen denkt ist leichter zu manipulieren, denn eine einzelne Meinung ist leichter zu beeinflussen als die einer eng zusammenstehenden Gruppe. Widerstand wird geschürt, denn alleine fühlt man sich machtlos und schwach. Aber das Wichtigste ist, dass das Individuum jetzt auf Bestechung anspricht – auf persönliche Bevormundung, auch wenn andere dadurch Schaden nehmen. Es heißt „Jeder gegen Jeden“.
Die soziale Isolation, ausgelöst durch die Corona-Maßnahmen, hat dem Individualismus die Krone aufgesetzt und uns komplett von unseren Liebsten getrennt – die Folge: Depressionen schießen durch die Decke!
Isolation beraubt das Opfer jeglicher sozialer Unterstützung und der eigenen Fähigkeit zum Widerstand. Das Opfer ist dazu gezwungen sich intensiv und unaufhörlich mit sich selbst zu beschäftigen, was eine Empfänglichkeit für Abhängigkeit von fremder Meinung erzeugt.
Methode 2 – Monopolisierung der Wahrnehmung
„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“ ~ Adolf Hitler
Ich weiß, in Deutschland Adolf Hitler zu zitieren ist schwierig, aber der Mann hat es auf den Punkt gebracht und mit seiner Propaganda-Maschinerie eindeutig gezeigt, wie es geht. Aber wo haben Hitler und Goebbels ihre Propaganda-Methoden gelernt und was ist mit den Methoden passiert – denn wenn sie so mächtig waren oder sind, warum sollte man sie nicht weiterhin nutzen? Nazi-Wissenschaftler und ihr Wissen wurden schließlich auch in die USA überführt (Operation Paperclip).
Edward Bernays ist der Mann, der als der Erfinder der Propaganda angesehen wird – aber auch das ist nur eine propagandistische Lüge von Bernays selbst, der seine Methoden in Zusammenarbeit mit Ivy Lee ausarbeitete, dessen Name heute schon fast in Vergessenheit geraten ist.
Während Bernays unter den Alliierten Propagandamethoden unter dem Decknamen „Public Relations“ vermarktete (heute nur noch „PR-Abteilung“ oder „PR-Berater“) war Ivy Lee der Mann, der den Nationalsozialisten (Goebbels) Propaganda und damit psychologische Kriegsführung beibrachte. Eine wichtige Grundlage dieser psychologischen Kriegsführung, welche sich hinter den PR-Methoden verbirgt, ist die Monopolisierung der Wahrnehmung – also eine Lüge oder Meinung so lange und so oft erzählen, bis sie Wahrheit wird. In Edward Bernays Buch „Propaganda“ finden sich Methoden, wie ein solches Meinungsmonopol in der breiten Masse implementiert werden kann: Hauptwerkzeug sind die Medien, welche über Behauptungen wie „Experten/Wissenschaftler sind sich einig…“, „Alle Ergebnisse/Studien zeigen…“ Meinung machen und den Eindruck vermitteln, es gäbe nur diese eine Ansicht.
In der Wissenschaft gibt es keinen Konsens, gab es nie und wird es nie geben! Wissenschaft kommt von Wissen schaffen – wären sich alle einig, gäbe es keinen Grund zu forschen und würde niemand das bestehende Bild anzweifeln, gäbe es keine Neuerungen!
Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf Monopolisierung der Wahrnehmung ist die Zensur der Meinungsfreiheit, welche in ihrem Kern schon höchst antidemokratisch ist und seit Corona ein völlig neues Level erreicht hat. Ärzten wird ihre Approbation von Juristen entzogen, die keinerlei Ausbildung in medizinischen Fragen genossen haben. Journalisten werden von den sozialen Medien gelöscht und Bankkonten werden ohne Angabe von Gründen entzogen. Der Begriff „Schwurbler“ taucht auf und plötzlich wird jeder, der nicht dem allgemein vorgegebenen Narrativ folgt, isoliert, ausgegrenzt, gelöscht und beleidigt. Wer darin bis heute keine faschistisch totalitären Züge erkennt, dem ist in meinen Augen nicht mehr zu helfen.
Die Monopolisierung der Wahrnehmung lenkt die gesamte Aufmerksamkeit des Opfers auf die Notlage, fördert dadurch Introspektion und verhindert alle Handlungen, die nicht den Vorschriften unterliegen.
Methode 3 – Induzierte Erschöpfung und Entkräftung
Ich denke jedem ist ersichtlich, dass ein schwacher, emotionaler Mensch nicht klar denken kann – die stärkste Emotion, mit der sich andere Menschen leicht manipulieren lassen ist Angst. Angst vor der Zukunft, ausgelöst durch ständige Unsicherheit, einem möglichen Verlust des Arbeitsplatzes oder der eigenen Lebensgrundlage und natürlich Hoffnungslosigkeit wegen der Aussicht, das eigene Leben würde niemals wieder „normal“ werden. Angst und Hoffnungslosigkeit führen zu einem Zustand von Dauerstress und Verwirrung.
Induzierte Erschöpfung und Entkräftung schwächt Körper und Geist und damit die Widerstandsfähigkeit des Opfers.
Methode 4 – Bedrohung
Die Androhung von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln und tatsächliche negative Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln verstärkt die individuelle Hilfslosigkeit und Verzweiflung. Egal wie unsinnig die auferlegten Regeln und Gesetze erscheinen, Nicht-Unterordnen wird hart bestraft.
Ein Gefühl von Patriotismus entsteht aus Selbstschutz: um selbst eine bessere Position zugesprochen zu bekommen, beginnt manch einer selbst die auferlegten Dogmen und Leitsätze exekutiv durchzusetzen. Der Individualismus wird stärker – wie in Stasi-Zeiten heißt es nun wirklich Jeder gegen Jeden und Vertrauen unter den eigenen Mitmenschen, ja sogar der eigenen Familie verschwindet. Aus Opfer wird Mittäter – ich denke wir kennen dieses Prinzip alle vom Mobbing.
Plötzlich ist nicht mehr das richtig, was moralisch richtig erscheint, sondern das, was als „Richtig“ gepredigt wird.
Ich empfehle jedem in diesem Zusammenhang meinen Blogartikel zum Thema „Werkzeuge der Macht – Wie die Eliten unseren Verstand einnehmen“ zu lesen – in ihm habe ich bereits ausführlich dargelegt, welche Methoden und Werkzeuge neben Corona genutzt wurden und werden, um hier beschriebenes zu erreichen.
Methode 5 – Gelegentliche Ablenkung
Gelegentliche Ablenkungen bezwecken, dass niemand auf die Idee kommt Widerstand auszuüben. Wage Versprechungen machen Hoffnung auf Besserung, „wenn genug geimpft sind, fallen alle Beschränkungen weg“ und marginale Lockerungen erwecken das Gefühl, dass wir uns doch wieder in Richtung „Normalzustand“ bewegen würden.
Hierdurch entsteht das unterbewusste Gefühl, dass Widerstand zwecklos oder überflüssig sei, dem Opfer werden Anreize geboten, sich an die Regeln und Gesetze zu halten und eine Anpassung wird erschwert durch sich ständig ändernde Umstände, was weiterhin Verwirrung und Handlungsunfähigkeit stiftet.
Methode 6 – Degradierung
Erniedrigende Bestrafungen, Beleidigung und Verspottung von „Andersdenkenden“ („Schwurbler“) führen dazu, dass Kapitulation sinnvoller wird, als durch Widerstand Schaden am Selbstwert und der gesellschaftlichen Stellung zu erleiden. Auch hier wird aus dem Opfer wieder Täter, genau wie auf dem Schulhof – wenn ich nicht auch andere mobbe, laufe ich Gefahr selbst gemobbt zu werden.
Es entsteht ein Zweiklassen-System unter den Opfern, resultierend in menschenfeindlichen und -unwürdigen Verhältnissen für jene, die sich nicht freiwillig unterordnen.
Methode 7 – Durchsetzen trivialer Forderungen
Mit trivialen Forderungen sind Regeln und Maßnahmen gemeint, die die eigenen Gewohnheiten des Opfers „überschreiben“ – also eine Fremdplanung des eigenen Lebens bis ins letzte Detail und „freiwillige“ Verhaltensänderungen.
Hierzu zählen Maskenpflicht, Abstandsregeln, exzessives Händewaschen und Desinfizieren, Husten- und Niesetikkete (in Ellenbogen husten), Einbahnstraßensysteme in Supermärkten und und und – die Liste ist endlos lang. All diese Maßnahmen und Dogmen werden durch Beleidigung und Degradierung nicht primär durch den Täter durchgesetzt, sondern durch selbst zum Täter gewordene Opfer.
Methode 8 – Demonstration von „Allmacht“
Obwohl einzeln als Methode aufgeführt, denke ich persönlich, dass sich automatisch eine Demonstration von Allmacht aus den vorigen 7 Methoden ergibt. Aber sie stellen nicht nur eine Demonstration von Allmacht dar, gleichzeitig schüren sie ein Gefühl der Abhängigkeit, Unterlegenheit, Hilfslosigkeit und Wertlosigkeit des eigenen Empfindens. Der einzige scheinbar mögliche Ausweg der bleibt ist die Unterordnung und das Mitspielen – wer sich einmal gefragt hat, wie es zu schrecklichen Kriegsverbrechen kommt, der weiß jetzt warum.
Ziel des Ganzen ist es, den Menschen so gefügig und willenlos zu machen, dass er wortwörtlich keinen eigenen Verstand, keine eigene Meinung und final keine eigene Weltanschauung und Wahrnehmung mehr hat – ganz im Interesse globalistischer Interessengruppen, die auf eine digital-totalitären Weltordnung zusteuern.



