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Der Virus-Hoax – Angst vor dem Nichts

von | Nov. 2, 2025 | Gesundheit

Die Existenz von Viren ist seit über einhundert Jahren belegt und durch unzählige Forschungsarbeiten seither untermauert worden – oder? Auch heute hört man in den Medien noch fast jeden Tag etwas über Viren – alte oder neue – und wie mit allem anderen was in den Mainstreammedien rauf und runter gepredigt wird, sollte man sich das Thema einmal genauer ansehen. Im Fall dieses Artikels von einer völlig neuen Seite: unter dem Aspekt, ob die Existenz von Viren denn auch wirklich so genau belegt ist.

Es geht nicht darum, irgendwelche Theorien in den Raum zu stellen, von welchen es seit Corona eindeutig genug gibt. Es geht darum fakten-, evidenz- und logikbasiert ein Thema aufzurollen, mit dem uns nicht nur Angst gemacht wird, sondern welches man genutzt hat, um uns mental zu brechen, ein flächendeckendes Gen-Experiment mit uns durchzuführen und uns unsere Grundrechte zu rauben.

Was sich aufzeigt ist erschreckend, vor allem in Anbetracht dessen, dass man seit Corona dem Verbrechersyndikat WHO nicht den Stecker gezogen hat, sondern ihm im ausgerufenen Krisenfall jetzt sogar seine gesamte Staatsmacht überschreibt (Pandemievertrag).

Allmacht auf Knopfdruck im Stile der NS-Machtübernahme und NS-Gleichschaltung nur auf Steroiden!

Ansatz der Wissenschaft oder wissenschaftliche Methode

Wissenschaft kommt von Wissen schaffen – also nicht sich bloß mögliche Erklärungen auszudenken. Deshalb gilt in der Wissenschaft prinzipiell folgender Leitsatz:
Wird eine Hypothese aufgestellt, zum Beispiel, das durch eine Übertragung von Viren von Person A zu Person B eine Krankheit weitergegeben wird, so gilt es dann diese Hypothese wissenschaftlich zu beweisen und zweifelsfrei zu untermauern. So wird eine Hypothese zum Fakt.

Bei der Frage um die Existenz von Viren ist man also nicht dem Weg gefolgt, den man wissenschaftlich korrekt gehen müsste, um seine aufgestellte Hypothese zu belegen. Wenn es wirklich so wäre, wie man uns eine Virus- oder Krankheitsübertragung in der Schule beigebracht hat, dann müsste man auch jeden einzelnen Schritt in dieser Ablaufkette beweisen können – kann man es nicht beweisen, dann ist es folglich nicht so. Die Hypothese würde zwar nett klingen und alles erklären, sich aber entsprechend der wissenschaftlichen Methodik nicht nachweisen lassen.

Mit keinem Tier- oder Experiment am Menschen konnte bis heute jemals eine Krankheitsübertragung, wie oben aufgezeichnet, experimentell belegt werden – obwohl viele dieser Experimente durchgeführt wurden. Weder bei Viren noch bei Bakterien.

Als in den Jahren 1918-1920 in den USA und Europa die spanische Grippe wütete und Millionen von Menschen das Leben kostete, versuchte man experimentell zu erarbeiten, wie sich diese tödliche Seuche verbreitete. Damals tatsächlich direkt am Menschen. Dokumentierte Belege und Ergebnisse dieser Experimente lassen sich in den Berichten von Milton J. Rosenau, M.D. finden. Dieser begann, in Zusammenarbeit mit der US Navy und dem US Public Health Service, Körperflüssigkeiten von Infizierten zu sammeln und gesunden Menschen auf alle erdenklichen Arten zu verabreichen:

  • Man startete „sachte“, indem man eine reine „Influenza-Kultur“ über die Nasenschleimhäute verabreichte: negativ (keine Neu-Infektion bei den Probanden)
  • Lungenflüssigkeit verstorbener „Infizierter“ wurde entnommen, 13 Bakterien-Stämme kultiviert und den Probanden via Zerstäuber in Nase, Augen und Rachen gesprüht; negativ

Weiter steht in dem Bericht (deutsche Übersetzung):
„Dann gingen wir dazu über, das Virus, das wir aus Krankheitsfällen gewonnen hatten, zu übertragen; das heißt, wir sammelten das Material und die Schleimsekrete aus Mund und Nase sowie Rachen und Bronchien von Krankheitsfällen und übertrugen dies auf unsere Freiwilligen. Wir gewannen dieses Material stets auf die gleiche Weise: Der fiebernde Patient im Bett hat eine große, flache, schalenartige Vorrichtung vor sich, und wir spülten eine Nasenöffnung mit etwas steriler Kochsalzlösung aus, wobei wir vielleicht 5 c.c. verwendeten, die in diese Schale ablaufen gelassen werden; und diese Nasenöffnung wird kräftig in die Schale geschnäuzt. Dies wird mit der anderen Nasenöffnung wiederholt. Der Patient gurgelt dann mit etwas von der Lösung. Als Nächstes gewinnen wir etwas Bronchialschleim durch Husten, und dann tupfen wir die Schleimhautoberfläche jeder Nasenöffnung sowie die Schleimhaut des Rachens ab. Wir legen diese Tupfer mit dem Material in eine Flasche mit Glasperlen und geben das gesamte in der Schale gewonnene Material hinzu. Dies ist das Zeug, das wir auf unsere Freiwilligen übertragen. In diesem besonderen Experiment, bei dem wir zehn Freiwillige einsetzten, erhielt jeder von ihnen eine vergleichsweise kleine Menge davon, etwa 1 c.c., in jede Nasenöffnung und in den Rachen gesprüht, während des Einatmens, und auf das Auge. Keiner von diesen erkrankte. Ein Teil desselben Materials wurde filtriert und in andere Freiwillige instilliert, erbrachte aber keine Ergebnisse.“

Als man mit der Kochsalzlösung zu keinen Ergebnissen kam, wechselte man zu Wattestäbchen, in der Annahme, Salz könnte dem Erreger eventuell schädigen. Auch bei „Nase zu Nase Übertragung“ erkrankte keiner der Probanden. Die verabreichte Menge und Konzentration wurden immer weiter gesteigert, aber man kam stehts zu dem Ergebnis, dass keine Übertragung von Person A zu Person B über „infizierte Proben“ möglich sei.

In jedem Experiment seither, das einen ähnlichen Versuchsaufbau aufzeigt, kam man zu einem identischen Ergebnis und daraus resultierender Planlosigkeit, was die Pandemien beziehungsweise Symptome wirklich auslöste.

Warum hat sich aber dann die Annahme, dass Viren und Bakterien zwischenmenschlich übertragen ansteckend wären so tief in unseren Köpfen, so tief im allgemeinen Narrativ verankert?

Moderne Virologie

Nur weil eine perfekte Hypothese widerlegt zu sein scheint, heißt das ja noch lange nicht, dass man alle Mittel erschöpft hat, denn: Was man am Menschen und am Tier nicht nachweisen kann, das kann man ja eventuell trotzdem in der Petrischale nachweisen. Und so begann man zu experimentieren. Schauen wir uns diese Forschungen im Bezug auf Viren an, denn hier ist es noch deutlich dubioser; Bakterien kann man beobachten. Sie leben, sie bewegen sich, teilen sich und können überall dort nachgewiesen werden, wo eine Krankheit zu sein scheint – Fakt. Viren hingegen sind so klein, dass man sie – wenn es sie denn geben würde – nur unter dem Rasterelektronenmikroskop finden kann. In einem starren, unbewegten Bild. In einer Petrischale.

Warum behaupte ich es gäbe keine Viren, man spricht doch überall davon? Weil der angebliche Nachweis mehr als löchrig ist.

Um einen Virus nachzuweisen werden Zellen aus meist Affennieren künstlich unter Zugabe von Nährstoffen am Leben gehalten. Zu diesen Zellen werden Antibiotika und eine infizierte Probe gegeben und der Nährboden wird entzogen, wodurch die Zelle stirbt. Das Ergebnis wird unter dem Rasterelektronenmikroskop festgehalten und „Virus“ genannt. Besagten Zelltod oder Zellzerfall nennt man „zytopathischen Effekt“.

Und damit wäre dann nach offiziellem Narrativ der Beweis für die Existenz eines Virus erbracht. Es ergeben sich allerdings auch hier wieder Probleme bezüglich der wissenschaftlichen Methode – es lohnt sich daher genauer hinzuschauen:

  • Gibt es ein Kontrollexperiment ohne infizierte Probe?
  • Und gibt es ein Blind-Kontrollexperiment, bei dem man nicht weiß, welches Ergebnis von der infizierten Probe und welches von der Placebo-Probe stammt?

Ein solches Vorgehen ist wissenschaftlicher Standard! Normalerweise, denn wenn unabhängig Kontrollexperimente durchgeführt werden – Virologen erbringen diese nicht! – ergibt sich, warum in der Virologie bewusst auf Kontrolle der eigenen Forschungsergebnisse verzichtet wird.

Ergebnisse von Kontrollexperimenten werden ignoriert, oder diese gar nicht erst durchgeführt, was hunderte von Schreiben an zuständige Behörden (RKI, CDC, Public Health UK et cetera) belegen, welche von dem Unternehmen Next Level gesammelt wurden.

Dennoch nutzt man im weiteren Verlauf die unbrauchbaren Ergebnisse, um aus dem „Zellbrei“, welcher übrigbleibt, ein Virus-Genom zu bestimmen – also den genetischen Code des „Virus“. Man extrahiert die als Affenzellen ersichtlichen Bestandteile und das übrige Genmaterial wird als Virus bezeichnet. Gefundene Gen-Sequenzen (Gen-„Schnipsel“) werden per Computerprogrammen zusammengefügt und anschließend publiziert. Als ob die Arbeit damit getan wäre:

  • Kann man das zusammengesetzte Genom in Schleim, Lunge, Blut et cetera genauso finden, wie es der Computer bestimmt hat?
  • Kann man diese zusammengesetzte Gensequenz überhaupt irgendwie isolieren?
  • Macht der „Virus“ krank, wenn man ihn einem Tier verabreicht?
  • Und wenn schon das erste Kontrollexperiment dasselbe Ergebnis geliefert hat (Zellzerfall, CPE), finden wir mit derselben Methode eventuell auch hier fälschlicherweise ebenfalls einen „Virus“?

Keines dieser Experimente folgt. Gefundenes dient bereits als Beweis. Und ja, auch in den zerfallenen Zellen ohne „Viruszugabe“ lassen sich „Viren“ nachweisen, wie unabhängige Kontrollexperimente belegen konnten.

Vollkommen absurd und unbegreiflich.

„Krankheitserreger“

Aber was löst dann die Krankheiten aus, mit denen wir ständig und überall konfrontiert werden? Im Bezug auf die spanische Grippe ist es Geschichtskundigen ersichtlich geworden, dass experimentelle Impfstoffe und das erste Auftauchen von EMF, in Form von Radio, die wahren Auslöser waren und heute verhält es sich ähnlich.

Corona kam genau als 5G ausgerollt wurde. Und genau wie bei jedem Funknetz-Upgrade vorher auch, brach eine große Pandemie aus – bis dato entweder unter uns Menschen oder nur in der Tierwelt.

Mit Bakterien und Parasiten, welche es unbestreitlich gibt, verhält es sich wie mit Feuerwehrmännern. Immer wenn ein Haus brennt, tauchen sie auf – aber sind sie deswegen gleich für den Brand verantwortlich?

Es sind nicht die Bakterien, Pilze und Parasiten, sondern die Giftstoffe in unserem Körper, die diese überhaupt erst anlocken. Es ist genau wie in der Natur: Abfall wird durch Bakterien, Parasiten und Pilze zersetzt. Kommt der eigene Körper mit einer absoluten Überlast an Schad-, Fremd- und Giftstoffen nicht mehr zurecht, so eilen ihm Bakterien, Pilze und Parasiten zur Hilfe. Mutter Natur hat mittlerweile sogar Einzeller hervorgebracht, die Plastik zersetzen! Faszinierend.

Würden die Menschen dies allerdings begreifen, so würde das Pharmasystem von heute auf morgen zusammenbrechen. Jeder würde beginnen sich darauf zu fokussieren das Feuer zu löschen, anstatt die Feuerwehrmänner zu verjagen und beginnen den eigenen Körper von Gift- und Schadstoffen zu befreien.

Verantwortung

Es ging immer nur ums Geld. Zumindest augenscheinlich. Denn das Geld im Endeffekt auch nur ein Kontrollmechanismus ist, sollte dir ebenfalls bekannt sein. Es geht darum dich auszubeuten, anstatt dich gesund zu machen. Es geht um deine Lebensenergie, denn um dich kontrollieren zu können, braucht man dich schwach und abhängig.

Die „Germ-Theory“ ist einfach perfekt. Man hat einen Schuldigen, den man gewinnbringend mit chemischen Medikamenten behandeln kann, die wiederum nur selbst mit ihren Nebenwirkungen einen Teufelskreis starten und es ist viel einfacher eine Tablette zu schlucken, als sich selbst mit dem auseinanderzusetzen, was man sich jeden Tag so an Giften zuführt und wie man diese wieder loswird. Es ist viel einfacher, seine gesamte Eigenverantwortung in dem Glauben abzugeben, man wäre selbst nicht in der Lage etwas zu ändern, als tatsächlich selbst etwas zu ändern.

Jeder Mediziner schwört bei Amtseintritt einen Hippokratischen Eid und schon Hippokrates sagte: „Wer nicht sein eigener Arzt ist, der ist ein Narr.“ , genauso wie, „Die natürlichen Kräfte in uns sind die wahren Heiler von Krankheit.“ – also handeln wir doch in seinem Vorbild!

Zeit Eigenverantwortung zu übernehmen!

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