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Buchgeldschöpfung – Eine Lizenz für legalen Betrug

von | Okt. 23, 2025 | Eliten

Geld regiert die Welt. Und nur wer Geld hat, der Ist etwas in dieser Welt. Wir alle kennen diese Annahme und die meisten von uns vertreten sie bis heute. Und wahrlich, der Kapitalismus und das moderne Währungssystem haben unsere Gesellschaft zu dem werden lassen, was sie heute ist – sie haben uns all die Bequemlichkeiten ermöglicht, die wir heute jeden einzelnen Tag genießen können.

Aber unser Währungssystem hat auch seine Schattenseiten. Aspekte und Fakten, die gezielt von der breiten Masse ferngehalten werden, weil sie so skandalös und betrügerisch sind, dass diese Informationen laut Henry Ford (1863-1947) eine Revolution auslösen könnten:

„Es ist gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Und ich finde es ist Zeit, den Menschen ihre finanzielle Eigenverantwortung zurückzugeben!

Geld – Eine Historie

Jeder der sich einmal, wenn auch nur beiläufig, mit Makroökologie beschäftigt hat, wird über den Begriff „Fiat-Geld“ gestolpert sein. Dieser Terminus wurde erstmals in den 1930 er Jahren mit der Abschaffung des Goldstandards, welcher bis dahin global praktiziert wurde, eingeführt. „Fiat“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „es werde“, genauer aus dem Bibelvers „fiat lux“, übersetzt „es werde Licht“. Also etwas (Geld) aus dem Nichts erschaffen, genau wie Gott (oder wie Götter?) – Fiat-Geld.

Vorher galt überall der sogenannte Goldstandard, hieß: Papiergeld war fest in seinem Wert an Gold gekoppelt, was Stabilität im internationalen Handel schuf und Währungen vor Inflation schützte, da die Geldschöpfung begrenzt war. Im 19. Jahrhundert etablierten große Länder den Goldstandard: Großbritannien 1821, Deutschland 1871, Frankreich 1878 und die USA 1879. Banken mussten Goldreserven halten, was die Kreditschöpfung begrenzte – damals durfte nur ein Bruchteil der eigenen Einlagen als Kredite vergeben werden (dies nannte man fractional-reserve banking), wodurch Bankeinlagen zu jedem Zeitpunkt größtenteils gesichert waren. Es wurde Vertrauen gesichert, da Papiergeld jederzeit in Gold umgetauscht werden konnte und andersherum. Und folgerichtig war die mögliche maximale Geldmenge an die geschürfte beziehungsweise besessene Goldmenge gebunden, was die mögliche maximale Geldmenge real beschränkte.

Diese Beschränkung der maximalen Geldmenge führte letztendlich dazu, dass während des Ersten Weltkriegs verschiedene Länder begannen den Goldstandard „temporär“ zu suspendieren, um Kriegsausgaben durch Drucken von Papiergeld zu finanzieren – sozusagen ein erstes Experiment mit Fiat-Geld. Als man versuchte zum Goldstandart zurückzukehren wurde man von den eigenen Schulden erschlagen und es kam zu Inflation und Wirtschaftskrisen – wer hätte das bloß vorher erahnen können. Experiment gescheitert oder geglückt, was denkst du?

Als Reaktion hob als erstes das Vereinigte Königreich 1931 den Goldstandard permanent auf, 1933 folgten die USA und bis 1936 war in der gesamten westlichen Welt goldgedecktes Geld durch Fiat-Geld ersetzt worden. Seitdem haben staatliche Institutionen und das Volk keinerlei Einfluss mehr auf die Geldmenge, Leitzins und die meisten daraus resultierenden makroökoligischen Effekte, auch wenn es heißt, es handle sich um „Staatsnotenbanken“.

Seit spätestens 1936 wird der Wert unseres hart erarbeiteten Geldes abgeschafft – der Dollar hat heute nur noch unter einem Prozent seines ursprünglichen Wertes (Goldstandart). Beim Euro sind es im Vergleich zur Deutschen Mark, welche bis 1971 über das Bretton-Woods-System indirekt über den Dollar an Gold gebunden war, immerhin noch 3,68% des ursprünglichen Geldwerts erhalten geblieben.

Der Einfluss der Familie Rothschild auf das moderne Finanzwesen

Die Familie Rothschild kontrolliert seit nun mehr als zwei Jahrhunderten das weltweite Geldangebot. Der Aufstieg der Familie in der Welt der Hochfinanz begann mit Mayer Amschel Rothschild, welcher 1744 in der Frankfurter „Judengasse“ geboren wurde uns als Begründer der Rothschild-Dynastie gilt. Mayer Amschel Rothschild war Geldverleiher in Frankfurt am Main, wurde 1801 Finanzberater des Grafen Wilhelm von Hessen-Kassel und später Agent der britischen Regierung der bei der Finanzierung europäischer Souveräne im Kriegen gegen Napoleon half. Schon damals verstand man aus Kriegen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch makroökologisch zu profitieren und die eigene Macht international mit ihnen weiter auszubauen.

Mayer Amschel Rothschild hatte fünf Söhne: Amschel Mayer (1773-1855), der in die Fußstapfen seines Vaters als Leiter des Frankfurter Unternehmens trat; Salomon Mayer (1774-1855), welcher eine Familien-Niederlassung in Wien gründete; Nathan Mayer (1777-1836), der die Rothschild Familien-Niederlassung in London gründete; Karl Mayer (1788-1855), der nach Neapel, Italien geschickt wurde und dort einen Ableger ins Leben rief; und James oder Jacob (1792-1868), der die Familien-Niederlassung der Rotschilds in Paris gründete.

Durch ihre internationale Vernetzung gewann die Familie Rothschild im 19. Jahrhundert enorm an Einfluss und wurde dominierende Kraft im europäischen Investmentbanking und Maklergeschäft. Familienmitglieder hatten Sitze im Parlament und im House of Lords; sie wurden Barone in London und waren auch mit der Politik eng verstrickt. Bereits 1815 kontrollierte Nathan Mayer Rothschild die Bank von England und ließ stolz verlauten: „Es ist mir egal, welche Marionette auf den Thron von England gesetzt wird, um das Imperium zu regieren, in dem die Sonne nie untergeht. Der Mann, der das britische Geldangebot kontrolliert, kontrolliert das britische Empire, und ich kontrolliere das britische Geldangebot.“ Seine Brüder übernahmen parallel maßgeblichen Einfluss überall da, wo sie sich niederließen. Auch die Schweiz wurde als international angesehener Finanzstandort erst durch den Einfluss der Bank of England relevant.

Als man das gesamte Geldangebot Europas gebündelt und unter Kontrolle gebracht hatte erlangte die Familie Rothschild 1791 mithilfe von Alexander Hamilton, als bezahlten Agenten im Kabinett von George Washington, die Kontrolle über das Geldangebot Amerikas, indem die First Bank of the United States eine 20-jährige Charta vom Kongress erhielt und ins Leben gerufen wurde. Nachdem diese Charta auslief und sich Amerika von der Kontrolle der Rothschilds befreien wollte, drohte man mit einem verheerenden Krieg, welcher im selben Jahr in Form des britischen Kriegs ausbrach. 1815 endete dieser Krieg, die USA stand vor dem finanziellen Abgrund und 1816 wurde die Gründung einer zweiten Rothschild-Bank, einer Second Bank of Amerika vom US-Kongress bewilligt.

1913 gründeten die Rothschilds ihre letzte und derzeitige Zentralbank in Amerika – die Federal Reserve Bank (FED). Diese unabhängige Bank reguliert und kontrolliert das Geldangebot und die Geldpolitik Amerikas. Obwohl die Federal Reserve von einem vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannten Gouverneursrat überwacht wird, liegt die tatsächliche Kontrolle weiterhin bei der Familie Rothschild. Selbst Präsident Donald J. Trump kann den finanziellen Einfluss und die Kontrolle der Familie Rothschild auf die Federal Reserve Bank nicht brechen. Die FED gibt global den Ton an und bestimmt maßgeblich die weltweite, aber auch speziell die europäische Wirtschaft durch ihre Zinspolitik und durch den Fakt, dass der US-Dollar die dominante Handels- und Reservewährung ist, in der die meisten internationalen Transaktionen und Börsenkontrakte abgewickelt werden.

Über die Entstehung der FED habe ich einen weiteren interessanten Beitrag veröffentlicht, der einige unbekannte Fakten aufzeigt, welche deine Weltanschauung völlig verändern können (mehr lesen).

Die Einführung der Buchgeldschöpfung

Nach Ende des Bretton-Woods-Systems 1973, welches Währungen zumindest noch teilweise an Gold gebunden hatte, explodierte die Kreditschöpfung, da Fiat-Geld nun keine physische Begrenzung mehr hatte. Banken konnten durch Kreditvergabe fast unbegrenzt Buchgeld erschaffen, lediglich begrenzt durch Zentralbankvorgaben, wodurch einzelne Banken nicht mächtiger als „ihre Bosse“ (Zentralbanken) werden können.

Diese Zentralbankvorgabe nennt sich Reserveanforderungen oder minimum reserve requirement und sie legt fest, wieviel Geld eine Bank verleihen oder nutzen darf, wenn sie bestimmte Einlagen als Reserven vorweisen kann.

Mindestreserveanforderungen für Banken werden im europäischen Raum zentral von der EZB festgelegt. Der aktuelle Mindestreservesatz liegt bei unglaublichen 1%. Ich denke ein Rechenbeispiel verdeutlicht am besten was das heißt:

Angenommen ein Kunde hinterlegt 10.000€ bei einer Bank – hierdurch werden diese 10.000€ zur Bankreserve und der Bank durch den Kunden überschrieben. 10.000€ sind 1% von 1.000.000€, also ist die Bank nun folgerichtig legal berechtigt Kredite mit einem Volumen von bis zu einer Millionen Euro verzinst auszugeben. 990.000€ werden als Buchgeld digital erschaffen, 10.000€ gibt es real, 0€ gehören ursprünglich der Bank.

Natürlich arbeitet man mit dieser einen Millionen Euro und verleiht sie mit einem Zinssatz von nehmen wir an 3% auf eine Dauer von teilweise vielen Jahrzehnten. Der Kreditnehmer muss der Bank inklusive Zinsen 1.030.000€ zurückzahlen – über eine Millionen Euro in realem Wert, meist hart erarbeiteter Lebensunterhalt.

Ich habe mich immer gefragt, wie Banken Geld verdienen und jetzt weiß ich es: Sobald der Kredit vergeben wurde, kann der Bank-Kunde jederzeit seine 10.000€ Einlagen auszahlen oder bewegen, völlig egal – der Bank bleiben 1.020.000€ reiner Gewinn aus dem Nichts.

Faszinierend, oder? „Fiat“-Geld – „Es werde“ Geld! Ich wünschte ich dürfte das auch… aber mich würde man als Betrüger für lange Zeit hinter Gitter stecken.

Noch erschreckender sieht es in meinen Augen bei Zentralbanken aus, denn wenn einzelne Banken schon nur einen Prozent Reserven hinterlegen müssen, wie wenig unseres Geldes ist dann noch mit Gold hinterlegt? Weniger als 1%?

Jeder Staat dieser Welt hat Schulden und oft hört man von uninformierten Menschen die Frage, bei wem wird diese Schulden überhaupt haben und warum man sie nicht einfach streichen kann. Die einfache Antwort ist: Staaten haben ihre Schulden bei den Zentralbanken und ein Gläubiger erlässt seltenst Schulden, vor allem wenn es um Billionen von Euro geht. Schuldner zu sein bedeutet immer in der Schuld zu stehen – würden die Zentralbanken also die Schulden der Staaten erlassen, so würden sie ihre komplette Macht verlieren. Und wer macht das schon freiwillig?

Ein 100€ Schein kostet in seinem Druck wenige Cents, leiht ein Staat sich diese 100€ sinnbildlich, so muss er der Zentralbank 100€ Realwert plus Zinsen zurückerstatten – also genau wie bei Kreditnehmer und Bank. Wert wird aus dem Nichts erschaffen und unendliche Mengen an hart erwirtschaftetem Geld versickern und verschwinden Tag für Tag in den Tiefen des Finanzsystems – irgendwo in den Taschen der Superreichen, die dieses System schufen, um Bürger bis aufs letzte in eigener Gier zu enteignen. Rothschild, Rockefeller (auch Rothschild-Abstammung), Orsini (Spitze der Rothschild Blutlinie), Fanese, Colonna und wie sie alle heißen. Ja, diese Familien lenken das gesamte Weltgeschehen auf materieller Ebene – eine Weltordnung existiert bereits seit über 3000 Jahren – und ja, jedes Jahr zieht sich ihre Schlinge der totalen Kontrolle enger (NWO). Geld wird aus dem Nichts kreiert, es geht also nicht um das Geld. Es geht um Macht und Kontrolle. Es geht darum dir jedes letzte Bisschen an Lebensenergie zu rauben und dich zu versklaven!

Zinseszins und seine Folgen

Dass unser Geldsystem auf aus der Luft geschöpftem Buchgeld basiert wissen die wenigsten, das Prinzip des Zinseszinses ist hingegen den Allermeisten geläufig. Was dies jedoch für Auswirkung auf sie persönlich und auf das System grundsätzlich gesetzmäßig hat, realisiert kaum einer – exponentielles Zinswachstum kann niemals ins Unermessliche gehen.

Oft wird hierzu das Beispiel von Josef und Jesus aufgeführt: angenommen Josef hätte für Jesus bei seiner Geburt im Jahre Null 0,01€ zu 5% Zinsen pro Jahr angelegt, so wäre das Guthaben durch den Zinseszinseffekt innerhalb von 297 Jahren auf 10.000€ angestiegen. Nach 1466 Jahren könnte man das Gesamtguthaben nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen, nach 1749 Jahren wären es bereits eine Millionen Erdkugeln aus Gold und heute könnten sich die Erben dieses Vermögens an über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold erfreuen.

Jedes auf Zins aufgebaute System funktioniert eine gewisse Zeit lang gut, solange bis in der Endphase zwangsläufig ein exponentieller Anstieg folgt, sowohl in Guthaben als auch in Schulden. Staatsschulden steigen rapide an, da es aber nicht unendlich Schulden geben kann, gibt es letztendlich keine andere finale Option als ein Zusammenbruch des gesamten Systems. Schon heute ist allein der Zins auf Staatsschulden der BRD die drittgrößte Position an zu erbringenden Ausgaben.

Bei jeder Wahl verspricht man uns auf ein Neues keine neuen Schulden aufzunehmen und bei jeder Wahl werden wir aufs Neue belogen. Wie gerade dargelegt geht es gar nicht anders!

Finanzielle Selbstbestimmung

Als ich verstanden hatte, wie unser Banken- und Währungssystem in Wahrheit funktioniert und was die Hintergründe der Menschen sind, die dieses System etablierten, – in weiser Voraussicht, dass es zwangsläufig irgendwann kollabieren würde, und unbeirrt, denn man würde ja schließlich dennoch nicht der Verlierer sein – war mir klar, dass ich mich irgendwie selbst Stück für Stück absichern muss. Eins möchte ich vorwegnehmen: ein kompletter, allumfänglicher Ausstieg ist beinahe unmöglich und mit extremen Einschränkungen verbunden.

Es gilt also das eigene Denken umzugestalten: Nicht aussteigen, sondern absichern und umgehen, wo es nur geht.

Physische Werte sollten in meinen Augen in Gold und Silber abgesichert werden, welche sich bereits über Jahrtausende etabliert und als krisensicher bewährt haben. Sollte das Finanzsystem kollabieren oder sollten Projekte wie „BRICS“ übernehmen, werden Gold und Silber ihren Wert halten können oder sogar wertvoller werden.

Werkzeuge, Maschinen, Ausrüstung und Rohstoffe, die in Krisen wertvoll bleiben, sind essenziell. Tabak, Alkohol, Nahrung und Wasser können als Tauschgüter genutzt werden und eigene Fähigkeiten in Handwerk oder Medizin können ebenfalls als Krisensicherheiten angesehen werden.

Schulden sollten schnellstmöglich abgebaut werden. Schulden bedeuten immer Abhängigkeit von einem konstanten Einkommen. Leasing, Kredite, Verträge – alles, was nicht zwingend erforderlich ist, muss um jeden Preis verhindert oder ausbezahlt werden. Eine Währungsreform bedeutete in der Vergangenheit immer eine noch höhere Verschuldung in der neuen Währung. Konzentriere dich bei deinen Ausgaben auf Dinge, die entweder deine Grundbedürfnisse decken, dich zukünftig absichern, oder dir Einkommen generieren. Den Rest des Einkommens würde ich prinzipiell auszahlen und im Optimalfall gegen Edelmetalle tauschen.

Unabhängige Einkommensquellen, steuersensible Gestaltung, internationale Konten, rechtssichere Optimierung (Stiftungen), multiple Staatsbürgerschaften – all dies sind Punkte hin zur eigenen finanziellen Selbstbestimmtheit.

In jeder Krise zählt (und ich sehe unsere aktuelle Lage in Deutschland bereits als Krise):
Alleine sind wir vielleicht schwach, doch zusammen unzerstörbar! Wir sind die Macht!

Nein zum Digitalen Euro und CBDS’s!

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