Uncodierbar – Die Philosophie
In einer Welt, die kurz vor dem Abgrund steht, ist das Letzte, was uns verloren gehen darf, die Menschlichkeit – denn wenn die Menschlichkeit erst verloren ist, dann gibt es nichts mehr, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Uncodierbar steht für Souveränität des Einzelnen, für Unabhängigkeit und für die Macht, Neues zu schaffen – aber niemals für Trennung!
Menschlichkeit bedeutet für mich, dass wir Alle an einem Strang ziehen. Sie bedeutet für mich, dass wir gemeinsam Moral über finanzielle Interessen stellen und Nein! sagen. Menschlichkeit bedeutet für mich Mensch zu sein. Sie bedeutet für mich Freiheit.
Wir sind die Macht!
Jeder von uns dürfte oft genug am eigenen Leib erfahren haben, wie Unmenschlichkeit in dieser Welt praktiziert wurde. Sei es ein Krieg, Hungersnöte, ungerechte Verteilung von Geld und Privilegien – überall spiegelt sich wider, was aus uns Menschen wird, wenn wir in diesem System groß werden.
Ich behaupte, dass kein Mensch von Geburt an schlecht ist: Nicht ohne Grund lassen wir Neugeborene nicht mit Scheren und Messern allein. Nicht, weil sie damit anderen schaden könnten, sondern weil sie sich in ihrer Unschuld selbst damit verletzen würden. WIR SIND NICHT DAS ÜBEL!
Aber man hat uns davon überzeugt, dass wir es sind – überzeugt davon, dass jeder Einzelne von uns ein Klima- und Natursünder ist, bis hin zu dem Punkt, an dem viele von uns das tatsächlich geworden sind.
Wenn ich mit meinen Großeltern über Früher rede, erzählt mir mein Opa oft, wie früher (1950er-1970er Jahre) Pestizide und künstliche Düngemittel in der Landwirtschaft aufgekommen sind und wie sorglos man mit diesen damals umgegangen sei. Viele sind krank geworden und von Jahr zu Jahr werden seitdem die Böden schlechter – aber waren die einfachen Bauern schuld oder doch die gierigen Großkonzerne, welche die billigen, synthetischen Produkte überhaupt erst erfunden haben?
Es sind viele Zahnräder, die ineinander drehen mussten, dass eine solche Entwicklung möglich war und unsere eigene Bequemlichkeit hat sicher auch hierzu einen großen Teil beigetragen. Früher kaufte man noch täglich frische Lebensmittel ein, heute halten sich die meisten (auch frisches Obst und Gemüse) durch chemische Inhaltsstoffe und genetische Modifikation wochenlang, was dies überflüssig macht. Warum wurden diese Produkte und Lebensmittel immer häufiger angeboten? – Weil es für den uninformierten Endkonsumenten bequemer ist. Und Massenproduktion macht Produkte günstig.
Unsere eigene Bequemlichkeit war es also von vorneherein, die es möglich gemacht hat, dass wir seit Generationen nicht nur uns selbst vergiften, sondern nachhaltig Chemikalien in die Umwelt leiten, die uns noch über Generationen hinweg vergiften und wiederum abhängig von denen machen, die diese Gifte überhaupt erst produzieren – abhängig von der Pharma- und Petrochemieindustrie.
Als ich dies vor einigen Jahren nach intensiver Selbstrecherche Puzzlestück für Puzzlestück begriffen hatte, war mir eins klar – wir sind selbst hierfür verantwortlich, also schaffen wir es auch nur in eigenverantwortlichem Handeln wieder hier raus!
Niemand wird kommen und dich retten! Jeder Erlöser-Mythos wurde geschaffen, um dich von deinem eigenen Potenzial abzubringen!
Mensch oder Sklave?
Über die letzten Jahre habe ich mich immer tiefer in die verschiedensten „Rabbit-Holes“ gestürzt, wie man sie so schön umgangssprachlich bezeichnet. Und eins durfte ich feststellen: ALLES, mit dem wir uns nicht beschäftigen sollen laut Mainstream-Meinung, ist genau das, mit dem wir uns beschäftigen sollten. Ausführlichst.
Schon als Kind habe ich gespürt, dass in dieser Welt irgendetwas verkehrt ist, aber dass wir uns so weit von unserem Ursprung und von unserer Bestimmung als Menschen entfernt haben, das hätte auch ich niemals für möglich gehalten.
Ein einfaches Programm hat dies erreicht: Glück wird im Außen erlangt.
Allein aus diesem Programm entstehen Neid, Eifersucht und Missgunst, Hass und Verderb. Denn wenn Glück im Außen zu erlangen ist, erweckt dies den Eindruck Glück sei begrenzt und jeder wählt davon am meisten für sich. Erkennt man hingegen, dass pures Glück immer eine Einstellung ist – eine innere Geisteshaltung – so erkennt man auch, dass das, was man von außen versucht herbeizuführen, nur ein Ersatz für das ist, was man verlernt hat in sich selbst zu finden.
Alles im Außen zu jagen macht abhängig – wer konsumieren möchte, braucht Geld. Und wer Luxus möchte, der braucht viel Geld. Ich habe mich auf dieser Jagd selbst vergessen und ich bin mehrfach depressiv geworden. Aber warum?
Weil ich tief im Inneren immer frei sein wollte, aber mit jedem Jahr tiefer und tiefer in ein System gerutscht bin, dass in meinen Augen absolut menschenfeindlich ist und genau darauf abzieht uns abhängig und schwach zu halten.
Ausweg Souveränität
„The best way to keep a prisoner from escaping is to make sure he never knows he’s in prison.”
– Fyodor Dostoyevsky.
Ein Mensch, der nicht erkennt, dass er abhängig und gefangen ist, wird niemals etwas unternehmen, um seine Freiheit zurückzuerobern. Ein Mensch hingegen, der Muster erkennt und sich nicht vor sich selbst versteckt, der muss zwangsläufig irgendwann in die Handlung treten, um nicht innerlich zerrissen zu werden.
Um sich selbst freizumachen, muss man erst einmal erkennen, in welchen Punkten man von anderen abhängig ist – und wenn man sich diese Frage stellt, wird man sehr schnell feststellen, dass man wahrlich unfreier ist, als man allgemein annimmt.
Freiheit geht also weiter als bloß „finanzielle Freiheit“, denn auch ein „finanziell Freier“ ist noch immer abhängig vom System, stellenweise sogar mehr als ein “Normalo“. Freiheit bedeutet Souveränität. Selbstständigkeit im eigentlichen Sinne: selbst (auf eigenen Beinen) stehen. Souverän. Unabhängig.
Das schöne ist, dass es in dieser Welt ein Grundprinzip gibt, dass unumgänglich ist: Nichts kann erschaffen werden, was nicht auch zerstört werden kann. Alles ist vergänglich. Manches hält Jahrtausende bis Äonen, aber nichts für immer. Und aus diesem Grund kann auch kein Kontroll- oder Machtsystem geschaffen werden, aus dem es keinen Weg hinaus gibt.
„I remember that all through human history the way of truth and love has always won. There have been tyrants and murderers, and for a time they can seem invincible, but in the end they always fall. Think of it. Always.” – Gandhi
Und in diesem Wissen werden wir siegen!
Aber bedenke: Wissen ist keine Macht, angewandtes Wissen ist Macht! Alles, was du auf uncodierbar.de oder in meiner Telegram-Gruppe findest, kann dir helfen deine Freiheit zurückzuerlangen. KANN! – Denn Du musst selbst in die Handlung treten und dein Wissen in die Tat umsetzen.

