Werkzeuge der Macht – Wie die Eliten unseren Verstand einnehmen
„Geld regiert die Welt“ – so besagt es zumindest die geläufige Annahme der breiten Masse; aber wie soll etwas die Welt regieren, dass aus dem bloßen Nichts erschaffen wird (Fiat-Geld)?
Hintergründig geht es immer um Macht, Kontrolle und die Umkehr weg von allem Göttlichen, allem Menschlichen. Das Finanzsystem ist im Bezug auf Kontrollmechanismen der Elite einer von drei wichtigen Pfeilern, die zwei weiteren sind Individualismus und Bildung.
In diesem Artikel möchte ich diese drei Kontrollmechanismen, ihre Entstehung und deren Auswirkungen näher beleuchten, um so Möglichkeiten zu schaffen, sich selbst aus der Misere von allumfänglicher Kontrolle zu befreien.
#1: Finanzsystem
Alles Relevante über die Entstehung des modernen Finanz- und Währungssystems habe ich in meinen Blogbeiträgen „Buchgeldschöpfung – Eine Lizenz für legalen Betrug“ und „FED – Wie Bankiers die Welt eroberten“ bereits ausführlich ausgeführt, deswegen belasse ich es in diesem Artikel bei einem kurzen Überblick.
Lies dir unbedingt die oben verlinkten Artikel durch, um die Ausmaße des größten Betrugs der Geschichte zu verstehen.
Als sich durch die aufkommende Globalisierung internationaler Handel etablierte, wurde es für Händler immer komplizierter und gefährlicher mit dem damals üblichen Handels- und Tauschmittel Gold ihre Geschäfte abzuwickeln. Zu dieser Zeit kamen erstmals Banken auf, welches sich bereit erklärten das Gold der Händler zu verwalten und zu sichern, während man ihnen Wertpapiere im selben Wert wie ihr Gold überreichte, die eine Garantie dafür sind selben Gegenwert jederzeit bei einer Bank in Gold zurücktauschen zu können.
Wie man sich denken kann, ist es üblich, dass wenn man viel Gold im Keller hat und andere davon wissen, andere in Geldnot kommen werden, um zu fragen, ob sie etwas leihen können. Kriege fressen enorme Mengen an Geld und wer sich die Geschichte anschaut der wird feststellen, dass wir Menschen uns eigentlich permanent im Krieg gegeneinander befinden. So kam es, das einflussreiche Machthaber wie etwa Könige Banken anriefen, ihnen Gold zu leihen, was Banken allerdings negierten. Es war aus zwei Gründen gar nicht möglich, beziehungsweise nötig:
- Das eingelagerte Gold muss jederzeit verfügbar sein
- Papiergeld reicht als „Wertnachweis“
Also verliehen die Banken Papiergeld, was Wertschöpfung aus dem Nichts entspricht, denn: Der Schuldner kann mit geschaffenem Wertpapier reale Güter mit realem Wert kaufen. Sobald ein Schuldner nicht zurückzahlt, versiegt die eigene Einnahmequelle der Bank und sie geht bankrott. Außer man bildet Netzwerke von verschiedenen Banken, die sich gegenseitig unterstützen, finanzieren und zusammen so mächtig sind, dass sie den Schuldner (in diesem Beispiel einen König) stürzen und sich so ihr Gold (Gegenwert) zurückholen. Kartelle. Denn Buchgeldschöpfung ist eindeutig Betrug.
Über die Zeit entstand so das Zentralbanksystem, welches bis heute Norm ist. Fiat-Geld wird global ohne Gegenwert aus der Luft gedruckt.
(Ich wiederhole: diese Zusammenfassung ist sehr knapp und eventuell verwirrend. Lies dir daher unbedingt die verlinkten Beiträge durch.)
Geld ist unbegrenzt und es gibt keine Knappheit!
Aber warum gibt es dann Armut und Hunger? – Das ist eine sehr gute Frage.
Die Antworten sind Macht und Kontrolle. Gäbe es kein Finanzsystem, würde niemand freiwillig die Schule besuchen oder für irgendjemand anderen arbeiten.
Gäbe es keine künstliche induzierter Armut hätte keiner einen Grund Geld zu erwirtschaften, um dieser Armut mit all ihren Folgen zu entfliehen. Es musste ein System der Abhängigkeit in Form von Nahrungsmittelabhängigkeit, Wasserabhängigkeit, Medizinabhängigkeit et cetera geschaffen werden, um uns so indirekt von Geld abhängig zu machen.
Angst ist das mächtigste Werkzeug für Kontrolle, denn ein ängstlicher Mensch kann niemals klar denken!
Dasselbe gilt für Krieg und Frieden: von geopolitischen Interessengruppen künstlich angefächerte oder ausgelöste Kriege vermitteln jedem auf dieser Welt unterbewusst das Bild, dass Frieden mit allen Mitteln gewahrt werden muss und darf. Bei allen Mitteln sind hier auch Mord und Totschlag miteinbegriffen, was jedem friedfertigen Menschen, dem noch nicht absolut das Gehirn gewaschen worden ist, vollkommen absurd erscheinen müsste. Angst vor Tod, Zerbombung und Folter werden bewusst genutzt, um weitere Kriegslust im Menschen zu schüren. Alles aus der Angst heraus selbst irgendwann in einem Kriegsgebiet aufzuwachen und sich daher gegen „Schreckensherrscher und Terroristen“ gewaltsam verteidigen zu müssen. Manchmal sogar „präventiv“, was noch absurder ist. Aggression aus Prävention – verkorkste Welt.
In Bezug auf Armut denken wir immer wieder an die Bilder von hungernden Kindern in Afrika, Slums in Indien oder ähnliches und es entsteht das deutliche Bild, dass es zu wenig Essen für alle Menschen gäbe. Hilfsorganisationen rufen immer wieder zu Spenden auf, um dieses Elend zu beenden. Aber gibt es wirklich zu wenig Nahrung für alle Menschen auf dieser Welt oder ist es doch eigentlich unsere anerzogene Gier nach absolutem Übermaß, die einen Mangel überhaupt erst auslöst? In unseren Supermärkten und der Gastronomie herrschen absoluter Überfluss und jeden Tag werden alleine in Deutschland TONNENWEISE Lebensmittel weggeworfen – und dennoch versinken wir im Egoismus und würden nicht auf diese Fülle verzichten wollen, damit andere nicht hungern müssen. Warum? – Weil wir wegen in dieser Welt herrschender Armut fürchten uns würde genau dasselbe bedrohen, wenn wir etwas an unserer Lebensweise ändern würden – Armut. Also drehen wir immer und immer weiter im Hamsterrad. Die vermeintliche Lösung ist WORK WORK WORK bis zum Umfallen, damit man nicht in Armut landet oder WORK WORK WORK, damit man irgendwie aus der Armut herauskommt.
DIE ILLUSION GELD, NAHRUNG UND GLÜCK SEIEN BEGRENZT BRINGT DIE MAXIMALE KONTROLLE ÜBER JEDES INDIVIDUELLE DENKEN MIT SICH!
#2: Individualismus
Wenn ich dich frage, was für dich ein glückliches Leben ausmacht, dann antwortest du sehr wahrscheinlich mit einem oder mehreren der folgenden Punkte:
- Wohlstand
- Gute Kleidung
- Immer gutes Essen zu haben
- Ansehen von anderen
- Urlaub
- Freunde & entspannte Abende et cetera.
Einem aufmerksamen Betrachter mag auffallen, dass alle diese Aspekte einen ICH-Bezug haben – der individuelle Status quo steht deutlich im Vordergrund. Aber das war nicht immer so.
Betrachten wir den größten Teil der menschlichen Historie, so galt es primär durch sein persönliches Handeln einen Mehrwert für die Gemeinschaft zu schaffen. Auch heute gibt man noch damit an, wenn jemand ein „Akademiker“ oder ähnliches ist, auch wenn „Akademiker“ heute lange nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Früher waren sie mehr als nur Leute mit Einfluss, denn dieser Einfluss und Können galt der eigenen Gemeinde beziehungsweise Gemeinschaft.
Wenn früher jemand ins Ausland gegangen ist, dort eine erfolgreiche Karriere hinlegte und mit vollen Taschen wieder nach Hause kam, so war es üblich ein großes Fest zu veranstalten und seinen Erfolg zu teilen – Freude zu teilen -, heute hortet man sein erwirtschaftetes Kapital oder wahrscheinlicher noch eher legt man es an, damit es sich von alleine vermehrt.
Der ICH-Bezug, den man uns anerzogen hat, ergibt keinen Sinn: es gab nie eine wahre Unabhängigkeit des Individuums und es wird auch nie eine geben! Und wenn doch, dann bedeutet sie das Ende der Menschheit.
Sozialer Ausschluss ist für jeden Einzelnen von uns eine größere Strafe als der Tod – nicht ohne Grund wählen sozial isolierte Menschen nicht selten Selbstmord als „Ausweg“. Traurige Realität – vielleicht sogar noch mehr, weil wir sie kollektiv verkennen und uns mittreiben lassen.
Die Lösung, welche die Wissenschaft uns bietet, macht es en meinen Augen nur schlimmer, weil sie eine universelle Wahrheit vollkommen falsch interpretiert und uns so – jeden für sich – in die Falle lockt zu denken, wir selbst wären als Individuum das Problem beziehungsweise deren Ursache.
DNA, Epigenetik und äußere Umstände formen unsere Synapsen, welche durch Erinnerungen und Erfahrungen wiederum geformt werden. Geformte Muster bestimmen unser Verhalten. „Negatives Verhalten“ oder „negative Emotionen“ können laut wissenschaftlichem Ansatz nur durch Anstrengung abgelegt werden, also indem wir zum Beispiel durch ständige Wiederholung ein neues Verhaltensmuster an erzwingen oder mit einem Therapeuten wieder und wieder unsere Probleme durchkauen. Unterbewusst entsteht hierdurch wie gesagt bei dem Betroffenen der Eindruck selbst die Ursache aller Probleme zu sein, was die Situation nicht unbedingt bessern mag.
Betrachtet man hingegen die philosophischen Ansätze „In der Ruhe liegt die Kraft“ und „die Lösung des Problems ist nicht im Außen zu finden, schau nach Innen“, erkennt man, dass man zwar selbst den Weg der Lösungsfindung und Umsetzung gehen muss – auch wenn es schmerzlich ist -, aber auch, dass Druck immer Gegendruck erzeugt und das nichts erzwungen werden kann. Egal welchen großen Philosophen man sich anschaut – bei allen ging es im Kern darum jeden Tag das eigene Leben in Liebe zu leben, nicht nur für sich, sondern vor allem für seine Mitmenschen. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Matthäus 22, 39).
Manche Dinge passieren nicht morgen, oder in unserer Lebzeit. Vielleicht wird es erst die Lebzeit unserer Kinder, oder sogar die unserer Enkel sein, in der unser Wirken seine Früchte trägt. Vielleicht werden es erst unsere Urenkel sein, die in einer friedlichen Welt leben können – aber ist nicht genau das der Grund über unseren anerzogenen Individualismus wegzusehen und an unsere gemeinsame Zukunft als Menschheit zu denken?
Individualismus bedeutet das Ende der menschlichen Rasse.
Wer ICH bezogen denkt ist leichter zu manipulieren, denn eine einzelne Meinung ist leichter zu beeinflussen als die einer eng zusammenstehenden Gruppe. Widerstand wird geschürt, denn alleine fühlt man sich machtlos und schwach. Aber das Wichtigste ist, dass das Individuum jetzt auf Bestechung anspricht – auf persönliche Bevormundung, auch wenn andere dadurch Schaden nehmen. Es heißt „Jeder gegen Jeden“.
#3: Bildung
Ein Denkspiel:
Zwei Menschen werden zur selben Zeit in zwei unterschiedliche Gesellschaften geboren. Mensch A wächst auf, wie wir es heute kennen: er besucht die Schule, geht studieren und wird irgendwann mit 30 Arzt.
Mensch B besucht keine Schule, bekommt Sprechen, Lesen und Rechnen in seiner Familie beigebracht und beginnt mit 16 bei einem Arzt zu arbeiten, weil er das tiefe Bedürfnis in sich verspürt anderen zu helfen und Leben zu retten. Er zeigt sich als guter, wissbegieriger Schüler – er lernt schließlich aus eigenem Antrieb – und ein Arzt nimmt ihn als Schüler auf. Von ihm als Mentor bekommt Mensch B alles Relevante praxisnah beigebracht. Auch er wird 30.
Wer ist mit 30 wohl der bessere Mediziner? Ich denke die Antwort liegt auf der Hand.
Schule ist BRAINWASHING! Wir besuchen die Schule, weil uns vermittelt wird, nur dort könnte Wissen erlangt werden. Das dies allerdings absoluter Non-Sense ist, zeigt das Denkspiel, welches wir gerade durchgespielt haben.
Jeder weiß, dass ein Duales Studium mehr Ansehen genießt als ein reguläres, nur theoriebezogenes Studium. Jeder weiß, dass in Bildungseinrichtungen nur Theorie und kein Fachwissen vermittelt wird. Aber niemand erkennt den Fehler in der eigenen Logik, und jeder behauptet weiterhin, dass Schule wichtig sei. Angewandtes Wissen ist Macht – nicht die indoktrinierte Theorie!
Wie sich denke ich jeder denken kann, war Schule nicht immer verpflichtend für jedes Kind – wer waren also die ersten Völker, welche eine allgemeine Schulpflicht einführten und was hatten diese gemeinsam?
- Sparta
- Azteken
- Preußen
Alle drei waren sogenannte „War-Societies“, also „kriegerische Staaten“. Das verpflichtende Schulsystem bereitete Heranwachsende auf Krieg vor und macht diesen überhaupt erst flächendeckend möglich. Fremderziehung zerstört Gemeinschaftsdenken und fördert auf der anderen Seite Trennung und ein Gefühl von Machtlosigkeit.
JEDES KIND SCHREIT, WENN ES DAS ERSTE MAL IM KINDERGARTEN ABGESETZT WIRD! TRENNUNG IN EINEM SOLCH JUNGEN ALTER IST ABSOLUT UNNATÜRLICH!
Wenn die eigenen Eltern weg sind, bleiben Erzieher als Ersatz und werden für die Kinder zu „Ersatz-Eltern“ – wodurch eine totale Akzeptanz für das geschaffen wird, was man von Erziehern beigebracht bekommt und totale Ignoranz demgegenüber, was die eigenen Eltern vermitteln. Ich wiederhole: Fremderziehung zerstört Gemeinschaftsdenken und fördert auf der anderen Seite Trennung in der Familie und ein Gefühl von Machtlosigkeit. Fakt. Man wird nicht zu einem guten Menschen heranerzogen, sondern zu einem weiteren Zahnrad in ihrer Maschinerie:
„In unserem Traum verfügen wir über unbegrenzte Ressourcen, und die Menschen fügen sich mit vollkommener Willigkeit unserer formenden Hand. Die gegenwärtigen Bildungskonventionen verblassen aus unseren Gedanken; und, ohne von Tradition behindert zu werden, setzen wir unseren eigenen Willen auf eine dankbare und ansprechbare ländliche Bevölkerung um. Wir werden nicht versuchen, diese Menschen oder ihre Kinder zu Philosophen, Gelehrten oder Wissenschaftlern zu machen. Wir beabsichtigen nicht, unter ihnen Autoren, Redner, Dichter oder Literaten hervorzubringen. Wir werden nicht nach angehenden großen Künstlern, Malern oder Musikern suchen. Auch werden wir nicht die bescheidenere Ambition hegen, aus ihnen Anwälte, Ärzte, Prediger oder Staatsmänner hervorzubringen, von denen wir jetzt bereits reichlich haben.“ – so schrieb Frederick T. Gates, von 1907 bis 1917 Vorsitzender des Rockefeller Educational Boards, und damit einer der Gründerväter des modernen Schulsystems.
Über das Schulsystem, beziehungsweise der Tatsache der frühen, unmenschlichen, unnatürlichen Trennung unserer Kinder aus dem Familienbund, wird es möglich, unseren Kindern sogenannte „False Memories“ einzuprogrammieren, also falsche Erinnerungen, gerade in Bezug auf Finanzwesen, Politik, Medizin und Historie. Geschichte wird vom Sieger geschrieben – dies bezieht sich nicht nur auf Schlachten.
Auch der Individualismus nimmt erst durch Trennung Gestalt und wird durch separate Behandlung, separate Benotung, separates Alles bis tief ins Unterbewusstsein indoktriniert. Schon im Kindergarten beginnen Abgrenzung untereinander und „Grüppchenbildung“, welche mit den Jahren immer weiter zerfallen. Als Erwachsenen hat man in der Regel maximal noch „eine handvoll“ Freunde, mit denen man mehr als unregelmäßig Zeit verbringt. Ansonsten findet das Leben meist alleine, oder maximal im Kreis der engsten Familie/Freunde statt. Wahre Gemeinschaft schwindet oder ist heute fast gänzlich verschwunden.
Die einzige Gemeinschaft, die wir heute noch kennen, ist maximal der Nationalstolz, aber auch dieser ist nur ein Werkzeug zur Trennung. „Deutsche“ gibt es erst seit der NS-Gleichschaltung unter Hitler – vorher unterschied man noch in „deutsche Völker“ beziehungsweise Länder, was in meinen Augen mehr als nur Sinn ergibt: Ein Bayer lebt ein ganz anderes Leben, ganz andere Traditionen als ein Sachse oder gar ein Hamburger. Texaner sind ganz andere Menschen als Menschen aus Montana und so weiter. Wir finden dieses Prinzip überall auf der Welt.
Für den einen mag das nach „Gesellschaft“ und „Zusammengehörigkeit“ klingen, in Wahrheit ist es eine Vereinheitlichung aller Dinge – aber ist nicht eigentlich die Vielfalt gerade das schöne? Ist nicht genau das der Grund, warum wir zum Beispiel auf Reisen gehen? Und ich denke Deutschland heute zeigt eindeutig: „Multi-Kulti“ mag zwar schön klingen, aber „Multi-Kulti“ auf einem Fleck funktioniert nicht. Es entsteht keine Einheit, kein Miteinander.
Magick
Macht ist moderne Alchemie. Wie wir gelernt haben, werden verschiedene Säulen und Werkzeuge genutzt, um den Menschen in ein System einzugliedern, in welchem er ausgebeutet wird. Mittel und Werkzeuge sind immateriell, nicht greifbar, man könnte fast sagen „Nichts“ und aus ihnen entsteht „Alles“. Blei zu Gold. Nichts in Alles verwandeln. Alchemie.
Wer die Grundprinzipien ihrer esoterischen Ansichten einmal verstanden hat, der erkennt sie überall. „Pattern-Recognition“ ist unser mächtigstes Werkzeug um weltpolitische Geschehnisse einordnen und verstehen zu können und nicht von all dem Lärm betäubt zu werden, den sie erzeugen. In der Ruhe liegt die Kraft!
Wir sind die Macht!



