FED – Wie Bankiers die Welt eroberten
Das Federal Reserve System ist das Zentralbanksystem der USA, Notenbank und wahrscheinlich das einflussreichste Unternehmen auf diesem Planeten, denn die FED bestimmt den Leitzins, welcher globalen Einfluss nimmt und der US-Dollar ist bis heute die dominante Handels- und Reservewährung, in der die meisten internationalen Transaktionen und Börsenkontrakte abgewickelt werden. Rohstoffe werden an der Börse vorwiegend in Dollar gehandelt.
Vertreten durch Jerome Powell im Vorsitz wird hier maßgeblich das weltpolitische und weltwirtschaftliche Geschehen gelenkt. Menschen, auf die das einfache Volk keinen Einfluss hat und die als allwissend angesehen werden. Sie erscheinen übermächtig, und ja: wer das Geld druckt und die Wirtschaft bestimmt, dem könnte man wahrlich die Weltherrschaft zuschreiben – vor allem in Anbetracht dessen, das so ziemlich jeder Staat auf diesem Planeten bei Zentralbanken wie der FED verschuldet ist und dadurch, wie es für einen Schuldner üblich ist, bei den Zentralbanken in Schuld steht (Einflussnahme und Macht).
Hier finden wir die wahren „Strippenzieher“ unserer Weltpolitik – aber wie konnten sie diese Macht etablieren? Schauen wir uns dazu die Entstehung des Federal Reserve Systems an.
Die Entstehungsgeschichte der FED
Die FED-Notenbank wurde 1913 gegründet, nachdem man den „Aldrich-Plan“ bereits 1910 auf Jekyll Island beschlossen hatte. Der „Aldrich-Plan“ stellte einen von privaten Bankiers erstellten Gesetzesentwurf dar, der die Gründung einer Zentralbank vorsah. Benannt nach Nelson Aldrich, Schwiegersohn von John D. Rockefeller, wurde der „Aldrich-Plan“ von den mächtigen Finanzgruppen beziehungsweise Familien Rockefeller, Rothschild (Abstammung der Familie Orsini, eine Blutlinie), Mellon und J.P. Morgan vorangetrieben, in der Absicht eine Weltregierung unter Führung der Hochfinanz zu etablieren. Dieses Vorhaben (einer Rothschild-Bank) war in Amerika bereits zweimal unter den Deckmänteln der First and Second Bank of America gescheitert – lies dir in diesem Zusammenhang gerne meinen Beitrag „Buchgeldschöpfung – Eine Lizenz für legalen Betrug“ durch. Hier habe ich die Verknüpfung zwischen Rothschilds und dem modernen Finanzsystem näher beleuchtet. (mehr lesen)
Seit Gründung der FED hat sich global betrachtet einiges geändert und gerade die Verläufe der Weltkriege haben dazu beigetragen, dass heute jedes Land auf diesem Planeten Fiat-Geld nutzt. Ohne Geld ohne echten Gegenwert drucken zu können (also unter einem Goldstandart), wäre es überhaupt nicht möglich gewesen all das kriegerische Verhalten des letzten Jahrhunderts „zu finanzieren“ – all das in Form von Krediten und Darlehen ausgestellt von Zentralbanken. Rein digitales Buchgeld, gedruckt auf spezielles Papier, von dem wir überzeugt wurden, es habe einen Wert; naja zumindest einen Wert, der mehr als eine Buchungszeile auf irgendeinem Computer ist. Und durch das Akzeptieren dieser Lüge hat unser hart erarbeitetes Geld seit Einführung von Fiat-Währungen mehr als 95% seines Realwertes verloren.
Wer den Geldfluss lenkt, der lenkt das Weltgeschehen
Nathan Mayer Rothschild sagte einst: „Es ist mir egal, welche Marionette auf den Thron von England gesetzt wird, um das Imperium zu regieren, in dem die Sonne nie untergeht. Der Mann, der das britische Geldangebot kontrolliert, kontrolliert das britische Empire, und ich kontrolliere das britische Geldangebot.“
Sie lügen nicht! Sie erzählen es uns ganz offen. Nur gefühlt hört ihnen niemand zu.
„Es ist gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ – Henry Ford
Im Endeffekt sind wir – die Opfer dieses Betrugs – die Schuldigen, denn wir spielen fleißig mit. Niemand der dieses System durchschaut, welches der Hochfinanz ermöglichte, Privateigentum über Verzinsung und Inflation zu enteignen, stimmt ihm zu und natürlich gibt es auch schon immer Feinde des federal-reserve bankings.
Brechen wir mit einer der größten Propaganda-Lügen, die uns allen einprogrammiert wurde: Das Sinken der Titanic.
Als der „Aldrich-Plan“ beschlossen wurde, gab es großen Widerstand durch drei Männer, welche um jeden Preis verhindern wollten, dass Amerika – oder die ganze Welt – in die Hände der Hochfinanz fällt: John Astor, Benjamin Guggenheim und Isador Strauss. Alle drei starben am 15. April 1912 im eiskalten Wasser des Nordatlantik. Alle drei befanden sich an diesem Tag auf der Titanic. Zufall? „Böse Zungen“ behaupten, dass hier ein Massenmord unter dem Deckmantel einer absolut unwahrscheinlichen Katastrophe verübt wurde, um die eigene Konkurrenz auszuschalten. Hauptfinanzier der Titanic war J.P. Morgan, welcher sich aus privaten Gründen kurz vor Ablegen der Titanic entzog, und das Schiff verließ.
Etwa ein Jahr nach eben genanntem „Unglück“ wurde dann das FED-System endgültig eingeführt, was mitunter der Einflussnahme von J.P. Morgan zu verdanken war.
Heute verbindet jeder die Titanic mit einem schönen Film, der die eigentliche Grausamkeit des Geschehenen schon fast vergessen lässt – 1514 Menschen haben ihr Leben verloren, um den Rest der Menschheit für die nächsten mindestens 112 Jahre zu versklaven und von einem korrupten Finanzsystem abhängig zu machen.
Zusammen für Neues
Zum aktuellen Zeitpunkt werden definitiv nicht alle betroffenen Menschen verstehen was hier wirklich vor sich geht und es werden definitiv nicht alle betroffenen Menschen aufstehen und Nein sagen. Ein System, das sich seit über 100 Jahren bis in den letzten Winkel des privaten Lebens eingegraben hat, ist schwer von heute auf morgen zu umgehen oder gar zu beenden. Ich denke wir sind uns einig, dass sich niemand von uns einen totalen Zusammenbruch des Finanzsystems wünscht. Vielleicht wünschen wir uns bessere Zeiten – auch davon bin ich überzeugt – aber das Finanzsystem auf einen Schlag zu zerstören, würde für uns sehr schwere Folgen, wenn nicht sogar den Untergang als Rasse Mensch bedeuten.
Wenn das System heute zusammenbricht, dann herrscht noch heute totale Anarchie und Städte würden brennen. Millionen von Menschen würden global in Plünderzügen und Konflikten sterben, viele Millionen weitere würden in den kommenden Wochen verhungern, verdursten und erfrieren. Wir sind heute so abhängig von diesem System, das die allermeisten von uns es nicht einmal schaffen würden, länger als eine Woche auf sich selbst gestellt zu überleben, nicht einmal dann, wenn um sie herum alles friedlich ist. Wie sieht das wohl aus, wenn totales Chaos herrscht?
Es geht nicht darum das System von heute auf Morgen zu beenden oder zu boykottieren, es geht darum Auswege und Alternativen für sich selbst zu finden um als Individuum selbstbestimmt in seinen Finanzen zu werden. Möglichkeiten zu finden, auch in Krisensituationen abgesichert zu sein, zum Beispiel mit Tauschgütern oder durch eigene handwerkliche Fähigkeiten. Es geht darum Wege zurück in ein kommunales Miteinander zu finden, Zusammenschlüsse und Gruppierungen von Menschen, die sich gegenseitig perfekt in ihren Fähigkeiten ergänzen.
Alleine sind wir vielleicht schwach, doch zusammen unzerstörbar! Wir sind die Macht!
Und in diesem Wissen werden wir siegen!



